Mieterstrom

Im Detail erklärt

Immobilienbesitzer*innen und Mieter*innen aktiv an der Energiewende teilzunehmen

Solarer Strom senkt die CO2-Emissionen und spart Geld. Dank des 2017 in Kraft getre­te­nen Gesetzes zur Förderung von Mieterstrom sind Mieterstrom-Projekte nun bereits für Gebäude ab ca. 30 Wohneinheiten loh­nens­wert. So wird es Genossenschaften, Immobilienbesitzer*innen und den Mieter*innen selbst mög­lich, die Klimaschutzziele vor­an­zu­trei­ben. Mit moder­nen, effi­zi­en­ten Photovoltaikanlagen kön­nen alle gemein­sam einen wich­ti­gen Beitrag zum Klimaschutz leis­ten. 

Darum muss eine Photovoltaikanlage auf alle Dächer

Sie wol­len Teil der Energiewende sein? Mieterstrom macht es mög­lich.
Mieter*innen erhal­ten grü­nen und dazu güns­ti­gen Strom vom eige­nen Dach, wäh­rend Vermieter*innen ihr Portfolio um ein umwelt­freund­li­ches, sowie inno­va­ti­ves Immobilienprojekt erwei­tern. Gleichzeitig stei­gern sie damit die Attraktivität ihrer Immobilie. Mieterstrom bringt also allen Beteiligten nur Vorteile!

Was ist (solarer) Mieterstrom?

Solarer Mieterstrom bezeich­net ein Modell, bei dem Sonnenstrom auf dem Dach eines Mietshauses pro­du­ziert und anschlie­ßend direkt an die Mieter*innen des Hauses ver­kauft wird. Dabei gilt es, eini­ge Vorgaben zu erfül­len.
Zum Einen muss der Anbieter den Mieter*innen eine dau­er­haf­te Volllversorgung mit Strom zur­si­chern. Scheint also ein­mal nicht die Sonne, muss zusätz­li­cher Strom beschafft wer­den — idea­ler­wei­se aus ande­ren rege­ne­ra­ti­ven Energieformen. Zum Anderen muss das Stromangebot min­des­tens 10 Prozent güns­ti­ger sein als der ört­li­che Grundversorgungstarif. Nur unter die­sen Bedingungen erhält der Betreibende die Förderung für den Mieterstrom. Eventuelle Stromüberschüsse wer­den in das öffent­li­che Netz ein­ge­speist und ent­spre­chend ver­gü­tet. 

Sowohl Vermieter*innen als auch die Mieter*innen pro­fi­tie­ren also — in der Hauptsache gewinnt aber vor Allem das Klima. Der lokal genutz­te Solarstrom redu­ziert die CO2-Emissionen, ver­mei­det den Ausbau der Stromnetze und stellt somit einen wert­vol­len Beitrag zur Energiewende dar.

Das Konzept Mieterstrom

Solarer Mieterstrom ist die inno­va­ti­ve Möglichkeit der rege­ne­ra­ti­ven und dezen­tra­len Energieerzeugung. Sie nutzt freie Flächen effi­zi­ent und wirkt gleich mehr­fach posi­tiv:

Die Mieterstromanlagen ent­las­ten Umwelt und das Klima mit grü­nem Strom. Gleichzeitig machen sie den Wohnraum in Mehrfamilienhäusern auf lange Sicht attrak­ti­ver. Denn Solarstrom sorgt dafür, dass die Stromkosten dau­er­haft min­des­tens zehn Prozent gerin­ger blei­ben als beim Grundversorger.

Rechte und Pflichten

Betreiber von Mieterstrom-Anlagen kön­nen einer­seits vom Mieterstrom-Zuschlag pro­fi­tie­ren, ande­rer­seits von der Einspeisevergütung für Strom, der nicht selbst genutzt wird. Außerdem gibt es attrak­ti­ve Fördermöglichkeiten für die Errichtung einer Photovoltaikanlage. Gleichzeitig bringt das Mieterstrommodell aber umfas­sen­de Pflichten für Anlagenbetreiber mit sich. Welche das sind, erfah­ren Sie hier.

Lohnt sich (solarer) Mieterstrom?

Das Mieterstrommodell bringt allen Beteiligten zahl­rei­che Vorteile. Die Mieter*innen spa­ren Stromkosten, da Mieterstrom min­des­tens 10 Prozent unter­halb des Grundversorgertarifs liegt. Gleichzeitig wer­ten Vermieter*innen ihre Immobilie mit dem Angebot von sola­rem Strom auf und sen­ken die Nebenkosten. So kön­nen sowohl Wohnungen als auch Gewerbe die CO2-Emissionen sen­ken und einen Beitrag zum loka­len Klimaschutz leis­ten.

Mieterstrom als Strompreisbremse

Kund*innen von Mieterstrom-Angeboten kön­nen ent­spannt in die Zukunft bli­cken. Sie wis­sen, dass ihr Strompreis weni­ger stei­gen wird als der Strom aus dem Netz, oder sogar gleich blei­ben wird. Denn Mieterstrom ent­hält weni­ger Bestandteile, die von Preiserhöhungen betrof­fen sind. Hinzu kommt: Solarstrom vom Dach hat einen lang­fris­tig kon­stan­ten Strompreis.

Energiewende im Mehrfamilienhaus

Die Energiewende schrei­tet voran, doch erst seit kür­ze­rer Zeit wer­den auch die Mieter*innen in Mehrfamilienhäusern an ihr betei­ligt. Die Produktion von Solarstrom für den Eigenverbrauch mit Photovoltaikanlagen erfolg­te bis­lang schwer­punkt­mä­ßig auf den Dächern von Einfamilienhäusern. Dabei ber­gen auch die Dächer von Mietshäusern ein gro­ßes Potenzial.

Bauen für die Zukunft: KfW40+

Die Möglichkeiten, neue Gebäude zukunfts­fä­hig zu bauen, ent­wi­ckeln sich immer wei­ter. Wer mehr für den Klimaschutz leis­ten und für die Zukunft bauen möch­te, kann wei­ter­ge­hen­de Standards umset­zen. Ein beson­ders inno­va­ti­ver Standard mit Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist das KfW-Effizienzhaus 40 plus.

Immobilien mit Mieterstrom zukunftsfähig machen!

Eine Photovoltaikanlage treibt die loka­le, sau­be­re Energieerzeugung voran. Durch das Mieterstrommmodell kön­nen Immobilienbesitzer*innen kos­ten­güns­ti­gen Ökostrom an die Mieter*innen lie­fern — Gleichzeitig wer­tet die inno­va­ti­ve Technik die Immobilie auf und för­dert ein nach­hal­ti­ges Image.

Solaranlagen stel­len einen beson­ders wich­ti­gen Baustein für den zukunfts­fä­hi­gen Ausbau von Immobilien dar. Sie ermög­li­chen eine sau­be­re Stromversorgung und unter­stüt­zen dar­über hin­aus wei­te­re Anwendungen, wie die elek­tri­sche Wärmeversorgung oder den Ausbau der Elektromobilität.

Nachhaltiges Bauen

Die Reduktion des Energieverbrauchs und die zuneh­men­de Nutzung erneu­er­ba­rer Energien sind die wesent­li­chen Schritte, um einen kli­ma­neu­tra­len Gebäudebestand zu errei­chen. Wer wirk­lich nach­hal­tig bauen will, soll­te im nächs­ten Schritt die Nutzung von Energie und Ressourcen im gesam­ten Lebenszyklus des Gebäudes betrach­ten. Dies schließt auch die Ressourcennutzung für den Bau und die Wirkung auf Mensch und Umwelt mit ein.

Nachhaltig bauen mit Kreislaufwirtschaft

Der Prozess des nach­hal­ti­gen Bauens schließt auch die Betrachtung der ein­zel­nen Bauprodukte mit ein. Hierbei soll­te vor Allem der Aufwand zur Herstellung und der spä­te­ren Entsorgung beach­tet wer­den. Sie soll­ten mög­lichst wenig Einfluss auf Mensch und Umwelt haben. Bei einer durch­gän­gi­gen Kreislaufwirtschaft der ver­wen­de­ten Materialien geht der Nachhaltigkeitsgedanke noch einen Schritt wei­ter. Hinter die­ser Idee, genannt Cradle-to-Cradle (C2C), steht das Konzept alle Produkte so aus­zu­wäh­len und zu ver­ar­bei­ten, dass sie nach Gebrauch in die Einzelteile zer­legt und voll­stän­dig wie­der­ver­wen­det wer­den kön­nen.

Energetische Sanierung

Circa 35 Prozent des deut­schen Energieverbrauchs kom­men im Gebäudesektor zustan­de — daher besteht hier beson­de­res Potential für Einsparungen. Glücklicherweise gibt es zahl­rei­che Möglichkeiten, in Ein- und Mehrfamilienhäusern Energie zu spa­ren das Klima zu scho­nen. Eine ener­ge­ti­sche Sanierung redu­ziert den Energieverbrauch eines Gebäudes und damit auch den Verbrauch fos­si­ler Brennstoffe.

Unter diesen Bedingungen eignen Sie sich für ein Mieterstrommodell

Solarer Mieterstrom lohnt sich für Besitzer*innen von Mehrfamilienhäusern mit min­des­tens 30 Wohneinheiten. Wichtig ist dar­über hin­aus eine mög­lichst große, unge­nutz­te Dachfläche. Besonders loh­nens­wert ist das Modell daher für Unternehmen mit einem grö­ße­ren Immobilienbestand. Dazu gehö­ren Genossenschaften, sowie kom­mu­na­le und pri­va­te Wohnungsunternehmen. Besonders bei Neubau-Projekten, wie einem KfW Effizienzhaus 40 plus las­sen sich inno­va­ti­ve Lösungen mit sola­rem Mieterstrom ver­wirk­li­chen.

Auch für Kommunen und Gewerbe ist der Bau einer Photovoltaikanlage eine sinn­vol­le Option. Hier liegt ein beson­ders gro­ßes Potential für Einsparungen.

Genossenschaften

Das Kerngeschäft von Genossenschaften und Wohnungsbaugesellschaften ist die Errichtung und Vermietung von Wohnraum. Mit unse­rem Mieterstrommodell bleibt das auch in Zukunft der Fall. Wir über­neh­men alle Aufgaben und Pflichten für die Stromversorgung Ihrer Mieter*innen und küm­mern uns um die Versorgungssicherheit. So bleibt für Sie orga­ni­sa­to­risch und steu­er­recht­lich alles beim Alten.

Immobilienbesitzer*innen

Unser Angebot rich­tet sich an alle Eigentümer*innen von Gebäuden, die ihre Immobilien nach­hal­tig auf­wer­ten möch­ten. Mit der Produktion von grü­nem Solarstrom leis­ten Sie einen akti­ven Beitrag zum Klimaschutz und tra­gen ihren Teil zum Erreichen der Klimaziele bei.

Projektentwickler*innen

Immer mehr Mieter*innen und Wohnungseigentümer*innen legen gro­ßen Wert auf Umweltschutz und möch­ten sich zu enga­gie­ren, ohne jedoch mit grö­ße­ren Kosten kon­fron­tiert zu wer­den. Mit grü­nem Strom vom Dach geht bei­des: Umweltschutz, der den Geldbeutel schont. Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach fes­ti­gen Sie das nach­hal­ti­ge Image Ihres Bauprojekts und stei­gern par­al­lel stei­gern den Wert und die Attraktivität Ihrer Immobilie.

Kommunen, Schulen und kommunale Wohnungsbauunternehmen

Städte und Gemeinden sehen sich einem rasan­ten Veränderungsprozess unter­wor­fen. Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind gesell­schaft­lich gewollt und gefor­dert. Kommunen haben die Chance, aber auch die Verantwortung, als akti­ver Treiber die Herausforderungen der Gegenwart anzu­ge­hen und für eine lebens­wer­te Zukunft zu sor­gen — SOLARIMO unter­stützt Sie dabei.

Gewerbebetriebe und produzierende Unternehmen

Gewerbebetriebe und pro­du­zie­ren­de Unternehmen ste­hen, mit Blick auf den Klimaschutz, vor gro­ßen Herausforderungen. Ihre Gebäude müs­sen, um den Klimaschutzzielen gerecht zu wer­den, bis 2050 kli­ma­neu­tral wer­den — dabei gehö­ren sie zu den größ­ten Energieverbrauchern im Gebäudesektor.
Ihre Gebäude bie­ten jedoch auch viel Potential zur eige­nen Stromerzeugung. SOLARIMO hilft Ihnen, die­ses Potential zu erschlie­ßen.

So unterstützt Mieterstrom die Klimaziele

Die Bundesregierung hat mit dem Klimaschutzplan 2050 im Jahr 2016 lang­fris­ti­ge Ziele für den Klimaschutz fest­ge­legt. Bis zum Jahr 2050 soll Deutschland weit­ge­hend treib­haus­gas­neu­tral wer­den.
Um die­ses Ziel zu errei­chen, müs­sen wir alle mit anpa­cken — Vor Allem aber müs­sen in Zukunft erneu­er­ba­re Energien die Basis unse­rer Energieversorgung bil­den. 

Solarstrom in Gebäuden unter­stützt das Erreichen bei­der Ziele. Der Strom aus der Sonne unter­stützt das Klima, redu­ziert die Stromkosten und wird in der Nähe der Verbraucher*innen erzeugt. Daher brau­chen wir mög­lichst viele Photovoltaikanlagen auf den Dächern von Wohngebäuden und ande­ren Immobilien. Die Erzeugung von Solarstrom auf dem Dach ermög­licht die Nutzung des Stroms dar­über hin­aus auch für wei­te­re Anwendungen, wie für die Elektromobilität und für die Wärmeversorgung.

Klimaschutzplan 2050

Der Klimaschutzplan 2050 war eine der ers­ten natio­na­len Langfriststrategien nach dem Klimaschutz-Abkommen von Paris. In die­sem Beitrag erfah­ren Sie, was sich hin­ter dem Klimaschutzplan ver­birgt und wel­che Bedeutung Mieterstrom in die­sem Kontext hat.

Klimanotstand: Pflicht zu Handeln

Das Klima betrifft uns alle. Diese Erkenntnis führt dazu, dass Länder, Regionen und Städte auf der gan­zen Welt den Klimanotstand aus­ru­fen. Das signa­li­siert, dass die Auswirkungen der glo­ba­len Erwärmung ganz kon­kret, vor Ort, eine Gefahr dar­stel­len. Daher haben wir die Verantwortung zum Handeln.

Energie der Zukunft

Der men­schen­ge­mach­te Klimawandel – ein in der Energiewirtschaft heiß dis­ku­tier­tes Thema. Bis 2050 wol­len wir laut Klimaschutzplan der Bundesrepublik weit­ge­hend treib­haus­neu­tral wirt­schaf­ten und leben. Unsere Energieversorgung spielt dabei eine große Rolle. Doch wie könn­te die Energieversorgung der Zukunft aus­se­hen?

Diese Modelle gibt es, um Mieterstrom umzusetzen

Um Mieterstrom-Projekte umzu­set­zen, gibt es ver­schie­de­ne Lösungen, die indi­vi­du­ell ange­passt wer­den kön­nen. Immobilienbesitzer*innen und Projektentwickler*innen haben häu­fig beson­de­re Anforderungen an die Finanzierung und den Betrieb der Photovoltaikanlagen. Als spe­zia­li­sier­ter Dienstleister kann SOLARIMO auf diese ein­ge­hen und indi­vi­du­el­le Lösungen ent­wi­ckeln. Das betrifft die Implementierung der Photovoltaikanlage in lau­fen­de Projekte genau­so, wie die Entscheidung für unter­schied­li­che Formen der Finanzierung. Je nach Präferenz der Kund*innen bie­ten wir zum Beispiel ein Dachpachtmodell an, bei dem SOLARIMO die Photovoltaikanlage sowohl finan­ziert, als auch anschlie­ßend betreibt. Alternativ gibt es das Anlagenpachtmodell, bei dem die Gebäudeeigentümer*innen in die Anlage inves­tie­ren und SOLARIMO die Anlage anschlie­ßend pach­tet und betreibt. So bleibt die Kontrolle über die Anlage voll­stän­dig beim Gebäudeeigentümer.
Wir freu­en uns, Sie hier­zu indi­vi­du­ell und kos­ten­los zu bera­ten.

SOLARIMO Finanzierung

Dieses Modell rich­tet sich spe­zi­ell an Genossenschaften und Baugesellschaften, die nicht mehr als 10 % ihrer Gesamteinnahmen aus nicht-ver­mie­tungs­be­zo­ge­nen Quellen bezie­hen dür­fen. Für Sie pla­nen, instal­lie­ren und finan­zie­ren wir die Photovoltaikanlage, pach­ten das Dach und bie­ten den Mietern den güns­ti­gen Sonnen-Strom an. Der Reststrom wird aus Wind- und Wasserkraft bezo­gen.

PV Invest

Für Immobilienbesitzer haben wir ein ethisch-öko­lo­gi­sches Konzept ent­wi­ckelt. In die­sem Modell pla­nen und bauen wir die Photovoltaikanlage, Sie inves­tie­ren sel­ber in die Anlage. Wir pach­ten die PV-Anlage vor Inbetriebnahme und über­neh­men alle Risiken im Betrieb. Der Investor erhält eine Anlagen- sowie Umsatzpacht, die Mieter güns­ti­gen Sonnenstrom.

Photovoltaik Kauf

Wir wer­den auch für Unternehmen tätig, die nur an einer Installation und einem Wartungsvertrag inter­es­siert sind. In die­sem Fall pla­nen und bauen wir die Photovoltaikanlage kon­form mit der Mieterstrom-Förderung. Wir ver­kau­fen die Photovoltaikanlage an Sie und das Mieterstrommodell wird dann von Ihnen sel­ber umge­setzt.

Diese Förderung gibt es für solaren Mieterstrom

Um den Ausbau von Photovoltaik zu beschleu­ni­gen, hat die Regierung ver­schie­de­ne staat­li­che Angebote zur Förderung von neuen Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern ent­wi­ckelt. Auf der einen Seite ent­hält das Erneuerbare-Energien-Gesetz, kurz EEG, eine Einspeisevergütung für den Strom, der nicht im Haus ver­braucht wird. Auf der ande­ren Seite gibt es im EEG einen Mieterstrom-Zuschlag für den Strom, der an die Mieter*innen im Haus ver­kauft wird. Ergänzend dazu bie­tet die KfW einen zins­güns­ti­gen Kredit für die Investition in Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher. Wer beim Bau beson­ders wert auf einen guten Effizienz-Standard legt, kann von einem zins­güns­ti­gen Kredit und einem Tilgungszuschuss der KfW für ein Effizienzhaus pro­fi­tie­ren. Weitere Förderprogramme in den Bundesländern ergän­zen das bun­des­wei­te Angebot. Besonders häu­fig wer­den Investitionen in Batteriespeicher geför­dert.

Bundesweite Förderungsmöglichkeiten

Eine Übersicht über den Stand der bun­des­wei­ten Förderung für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher für Mehrfamilienhäuser. Neben der Förderung durch das EEG mit Einspeisevergütung und Mieterstrom-Zuschlag gibt es noch ver­schie­de­ne Programme KfW, die in Fragen kom­men.

Förderprogramme der Bundesländer

Einige Bundesländer unter­stüt­zen mit ihren Programmen einen schnel­le­ren Ausbau der Solarenergie. Wir zei­gen den Stand der Förderung für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher für Mehrfamilienhäuser.

KfW-Effizienzhaus 40 plus im Mehrfamilienhaur

Ein hoch­ef­fi­zi­en­tes Mehrfamilienhaus im Standard KfW Effizienzhaus 40 mit Photovoltaikanlage und Batteriespeicher erhält eine zusätz­li­che Förderung. Da sind die Anforderungen an das KfW Effizienzhaus 40 plus und die Umsetzung mit Mieterstrom.