WBG Schwarzheide marschiert in Richtung Zukunft

Die Wohnungsbaugenossenschaft Schwarzheide eG stat­tet zwei Wohngebäude mit Photovoltaik-Anlagen aus und stellt ihren Mietern güns­ti­gen Mieterstrom zur Verfügung. Weitere Projekte mit dem Partner SOLARIMO sind bereits geplant.

Schwarzheide — Die Energiewende vor­wärts trei­ben und gleich­zei­tig Preisstabilität für die eige­nen Mieter schaf­fen, das sind wich­ti­ge Anliegen für die Wohnungsbaugenossenschaft Schwarzheide eG. In Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für Mieterstrom SOLARIMO wer­den nun in Schwarzheide zwei große Wohngebäude der Genossenschaft mit Photovoltaik-Dachanlagen bestückt. Insgesamt haben die bei­den Anlagen eine Leistung von 97 kW und wer­den jähr­lich etwa 84.400 kWh Strom pro­du­zie­ren, der dann direkt von den Mietern genutzt wer­den kann. Damit sorgt die Genossenschaft für Preisstabilität bei den Stromkosten ihrer Mieter, denn der Strom aus der Solaranlage wird bleibt garan­tiert güns­tig. Zudem ist der von SOLARIMO gelie­fer­te Reststrom zu 100% Ökostrom und damit ein wich­ti­ger Beitrag zur Energiewende.

Nach der Installation von neuen Aufzügen in den Gebäuden ist dies nun ein wei­te­rer Schritt der klei­nen Genossenschaft in Richtung eines moder­nen Gesamtkonzeptes für kom­for­ta­bles Wohnen im Alter. “Wir freu­en uns, unse­ren Mietern künf­tig über unse­ren Partner SOLARIMO güns­ti­gen Sonnenstrom anbie­ten zu kön­nen. Damit wird die Wohnqualität und der Standort Ruhländer Straße noch­mals auf­ge­wer­tet”, freut sich der Vorstand der WGB Thomas Gehre.

Weitere Projekte sind bereits geplant. Neben wei­te­ren PV-Anlagen sol­len im nächs­ten Jahr auch son­nen­be­trie­be­ne Ladesäulen für Fahrräder und E-Autos instal­liert wer­den und das Wohnkonzept für älte­re Menschen der Genossenschaft ergän­zen. “Nach der aus­ge­zeich­ne­ten Zusammenarbeit bei die­sem Projekt, freu­en wir uns schon auf wei­te­re Kooperationen mit der WBG Schwarzheide, um die Energiewende wei­ter zum Erfolg zu füh­ren”, bestä­tigt SOLARIMO Geschäftsführer Malte Künzer die geplan­te wei­te­re Zusammenarbeit. Die Schwarzheider Mieter und die Natur wer­den es zu schät­zen wis­sen.