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Ladevorgänge von Elektroautos fin­den idea­ler­wei­se an Orten statt, an denen die Autos län­ge­re Zeit ste­hen. Denn am Arbeitsplatz und am Wohnort spielt die Ladedauer in der Regel keine Rolle. NutzerInnen hal­ten sich dort län­ger auf und freu­en sich über eine volle Batterie zum Zeitpunkt der Abfahrt. Was im Einfamilienhaus leicht umsetz­bar ist, kann im Wohnungsbau noch ein unüber­wind­ba­res Hindernis sein. Das soll sich ändern, denn die Bundesregierung plant mit dem Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz, kurz GEIG, und dem Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz, kurz WEMoG, gleich zwei Gesetze zur Erleichterung der Errichtung von Ladepunkten an Wohngebäuden.
Wenn heute von der Reduzierung der CO2-Emissionen im Gebäudesektor die Rede ist, dann gehen Beteiligte oft auf Abwehrhaltung. Denn ener­ge­ti­sche Sanierungen wer­den mit höhe­ren Mieten in Verbindung gebracht. Viele große Wohngebäude sind in den letz­ten 20 Jahren bereits saniert wor­den. Weitere Sanierungen sind not­wen­dig, um das Ziel eines kli­ma­neu­tra­len Gebäudebestandes zu errei­chen. Aber je näher wir an das Ziel kom­men, umso höher wird der dafür not­wen­di­ge Aufwand.
In unse­rer täg­li­chen Arbeit sto­ßen wir immer wie­der auf die ver­schie­dens­ten Irrtümer über Photovoltaik. Als Folge davon steht das Wissensdefizit dem Ausbau der Solarenergie häu­fig im Weg. Dabei ist die Photovoltaik deut­lich leis­tungs­fä­hi­ger, als viele anneh­men. In den ver­gan­ge­nen Wochen und Monaten haben wir bereits regel­mä­ßig Mythen über Photovoltaik auf­ge­klärt (Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5 und Teil 6). Passend zu Heiligabend haben wir jetzt 24 der wich­tigs­ten Fakten über Photovoltaik zusam­men­ge­fasst, um das Wissensdefizit wei­ter zu redu­zie­ren.
Quartier Neubauten
Im Neubau geht die Entwicklung nicht nur hin zu einer immer höhe­ren Energieeffizienz. Auch die loka­le Energieerzeugung mit erneu­er­ba­ren Energien spielt eine wach­sen­de Rolle im Immobiliensektor. Damit sind Photovoltaikanlagen eine pas­sen­de Ergänzung zum moder­nen nach­hal­ti­gen Neubau. Perfekt wird es, wenn die Mieter*innen den kli­ma­freund­li­chen Strom vor Ort bezie­hen kön­nen. So leis­ten sie einen Beitrag zum Klimaschutz und spa­ren Stromkosten. Daher haben wir im Jahr 2019 in fünf Texten gezeigt, wie sich ener­gie­ef­fi­zi­en­te Neubauten und Photovoltaikanlagen mit Mieterstrom ver­bin­den las­sen.
Vogelansicht Schrägdach mit PV
Erneuerbare Energien, spe­zi­ell die Photovoltaik, müs­sen für den Klimaschutz mehr in unse­re Siedlungsstrukturen inte­griert wer­den. So wird eine Betrachtung von der Kombination aus Wärme, Haushaltsstrom und Mobilität not­wen­dig. Dafür muss Mieterstrom auch in Quartieren mög­lich sein und darf sich nicht mehr auf ein­zel­ne Gebäude beschrän­ken. Für eine Energieversorgung mit erneu­er­ba­ren Energien in der Stadt sind also geeig­ne­te Rahmenbedingungen erfor­der­lich. Über diese Themen haben wir mit Architekt Dr. Schulze-Darup gespro­chen.
Der Austausch einer Heizung in Wohngebäuden ist ein guter Anlass, auf nach­hal­ti­ge und zukunfts­wei­sen­de Technologien zu set­zen. Denn der Einsatz von erneu­er­ba­ren Energien in der Gebäudetechnik kann die CO2-Emissionen deut­lich redu­zie­ren. Damit diese auch bei einem Heizungstausch zum Einsatz kom­men, gibt es in Baden-Württemberg das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG). Neben ande­ren Optionen kön­nen die Anforderungen des EWärmeG auch mit einer Photovoltaikanlage erfüllt wer­den. Damit bie­tet sich im Mehrfamilienhaus die Nachrüstung einer Photovoltaikanlage für Mieterstrom an.
Zahlreiche Mehrfamilienhäuser mit PV
Wer heute ein neues Wohngebäude baut, legt den Energieverbrauch für die nächs­ten Jahrzehnte fest. Daher ist es sinn­voll einen hohen Effizienzstandard zu wäh­len und über die gesetz­li­chen Anforderungen der Energieeinsparverordnung hin­aus zu gehen. Zu den mög­li­chen Standards gehört das KfW Effizienzhaus 55. Für diese sehr effi­zi­en­ten Häuser erhal­ten Bauherren und Bauherrinnen eine attrak­ti­ve Förderung. Was ver­birgt sich dahin­ter und wel­chen Beitrag kann die Photovoltaikanlage im Mehrfamilienhaus leis­ten?
Elektroauto an der Ladestation
Die Bedeutung der Elektromobilität nimmt ste­tig zu. Elektroautos sind ein wich­ti­ger Beitrag für den Klimaschutz im Verkehr, beson­ders dann, wenn der Strom aus erneu­er­ba­ren Energien stammt. Es sind also viele Ladesäulen, bzw. Ladepunkte not­wen­dig, die einen Ladevorgang mit Strom aus erneu­er­ba­ren Energien ermög­li­chen. Um die Investition in neue Ladestationen zu erleich­tern, gibt es diver­se Förderprogramme auf Bundes- und Länderebene. In Teil 3 der Serie stel­len wir die bun­des­wei­te Förderung für Ladesäulen vor.
Elektroauto an Ladestation
Das Interesse an der Elektromobilität wächst wei­ter an. Denn Elektroautos haben eine große Bedeutung für den Klimaschutz im Verkehr. Besonders wenn der Strom aus erneu­er­ba­ren Energien stammt, kön­nen sie einen deut­li­chen Beitrag zum Klimaschutz leis­ten. Dazu sind viele Ladesäulen not­wen­dig, die einen Ladevorgang mit Strom aus erneu­er­ba­ren Energien ermög­li­chen. Für Mieter*innen soll­ten die Möglichkeit haben in der Nähe der Wohnung ihr Elektrofahrzeug laden zu kön­nen, idea­ler­wei­se in Verbindung mit einem Mieterstrom-Angebot. Auf die­sem Weg ist ein schnel­le­rer Ausbau der Elektromobilität mög­lich. Diverse Förderprogramme auf Bundes- und Länderebene erleich­tern die Investition in neue Ladestationen. Wir stel­len diese Programme im Rahmen einer Serie vor.
Elektroauto an einer Ladestation im öffentlichen Raum
Die Bedeutung der Elektromobilität nimmt ste­tig zu. Elektroautos sind ein wich­ti­ger Beitrag für den Klimaschutz im Verkehr, beson­ders dann wenn der Strom aus erneu­er­ba­ren Energien stammt. Es sind also viele Ladesäulen, bzw. Ladepunkte not­wen­dig, die einen Ladevorgang mit Strom aus erneu­er­ba­ren Energien ermög­li­chen. Mieter*innen wol­len nicht lange nach einem Ladepunkt suchen müs­sen. Sie wol­len in der Nähe ihrer Wohnung laden kön­nen. Diese Faktoren kön­nen zu einem schnel­le­ren Ausbau der Elektromobilität bei­tra­gen. Um die Investition in neue Ladestationen zu erleich­tern, gibt es diver­se Förderprogramme auf Bundes- und Länderebene. Wir stel­len die Programme, im Rahmen einer Serie, vor.