Beiträge

Mit unse­ren regel­mä­ßi­gen Interviews geben wir einen Einblick in die Aufgabengebiete und Expertisen unse­rer Kolleg*innen bei SOLARIMO, indem wir fach­li­che wie auch per­sön­li­che Fragen klä­ren. Weiter geh­t’s mit Miguel Conty, Business Developer für Gewerbekund*innen.
Überdachter Parkplatz mit PV-Anlagen
Sinnvolle Technik für Klimaschutz bei Gewerben: Solarstrom und Carports las­sen sich gut kom­bi­nie­ren. Gewerbetreibende müs­sen nicht bei Ihren vor­han­de­nen Freiflächen blei­ben. Eine wei­te­re, beson­ders span­nen­de Möglichkeit, die eige­nen Dachflächen zu erwei­tern und den vor­han­de­nen Raum sinn­voll zu nut­zen, sind mit Solaranlagen bestück­te Carports. So genann­te Solarcarports bie­ten auf simp­le Weise mehr Freifläche für Solarmodule und schaf­fen gleich­zei­tig eine schat­ti­ge Parkmöglichkeit. Besonders attrak­tiv macht sie vor Allem auch ihre Sichtbarkeit. Kund*innen und Angestellte sehen sofort, dass sich das Unternehmen für Klimaschutz enga­giert. Sie set­zen ein kla­res, effek­ti­ves Zeichen nach außen und pro­fi­tie­ren von güns­ti­gem und grü­nem Strom.
Elektroauto an der Ladestation bei Sonnenschein
Durch die Sektorenkopplung las­sen sich wei­te­re bedeu­ten­de CO2-Einsparpotenziale rea­li­sie­ren. Das zeigt auch die Kombination von lokal erzeug­tem Solarstrom mit der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität. Welche tech­ni­schen Vorteile diese Kombination mit sich bringt und in wel­chem Maß die Umwelt dadurch ent­las­tet wer­den kann, zeigt die Zusammenfassung der Masterarbeit von Philip Manns mit anschlie­ßen­dem Beispiel aus der Praxis.
Person beim Laden des E-Autos
Mit unse­ren regel­mä­ßi­gen Interviews geben wir einen Einblick in die Aufgabengebiete und Expertisen unse­rer Kolleg*innen bei SOLARIMO, indem wir fach­li­che wie auch per­sön­li­che Fragen klä­ren. Den Anfang macht dabei Philip Manns, Ingenieur für die Projektplanung.
Ein tur­bu­len­tes Jahr neigt sich dem Ende zu. Anlässlich der Feiertage ist das Grund genug für uns, noch­mal die 24 span­nends­ten Fakten unse­rer dies­jäh­ri­gen Reihe zusam­men­zu­tra­gen. Viel Spaß beim Lesen und Staunen!
PV auf Einfamilienhaus
Photovoltaikanlagen sind ele­men­ta­rer Bestandteil einer nach­hal­ti­gen Energieversorgung. Strom aus Sonnenenergie ver­mei­det den Verbrauch fos­si­ler Energien und sorgt für gerin­ge­re Treibhausgasemissionen. Für die Herstellung benö­ti­gen jedoch auch Photovoltaikanlagen Rohstoffe, bei ihrer Produktion wird Energie benö­tigt und die Anlagen müs­sen nach der Nutzungsphase wie­der ent­sorgt wer­den. Daher haben wir uns die Ökobilanz der Photovoltaikanlagen genau­er ange­schaut. Als wesent­li­chen Bestandteil haben wir die Photovoltaikmodule unter die Lupe genom­men und fest­ge­stellt, das Ergebnis sieht gut aus für eine nach­hal­ti­ge Energieerzeugung – sie tra­gen deut­lich zur Reduzierung der Treibhausgase bei.
PV-Installation auf einem Mehrfamilienhaus
Die Photovoltaik ist eine wich­ti­ge Schlüsseltechnologie für die urba­ne Stromversorgung der Zukunft. Besonders im städ­ti­schen Raum liegt gro­ßes Potenzial – hier lebt nicht nur ein gro­ßer Teil der Population, son­dern auch der Stromverbrauch ist hier am höchs­ten. Gleichzeitig ste­hen zahl­rei­che unge­nutz­te Dachflächen zur Verfügung, die sich her­vor­ra­gend für die Produktion von Solarstrom eig­nen. Jedoch gibt es selbst unter Immobilienbesitzer*innen noch viel Unwissenheit über ihr Potenzial. Im vier­ten Teil unse­rer PV-Fakten-Reihe prä­sen­tie­ren wir sie­ben wis­sens­wer­te Fakten zur Technik von Photovoltaikanlagen. 
Bis 2050 will Deutschland einen kli­ma­neu­tra­len Gebäudesektor errei­chen – Die größ­te Herausforderung für diese Aufgabe liegt im Bestand der Nachkriegszeit. Er stellt den größ­ten Teil der Gebäude in Deutschland dar und hat einen ver­hält­nis­mä­ßig hohen Energiebedarf. Entsprechend hoch sind die CO2-Emissionen. Daher ist es beson­ders wich­tig, Konzepte zu fin­den, die in vie­len Gebäuden zum Einsatz kom­men kön­nen – wie in den Plattenbauten der ehe­ma­li­gen DDR. Der fol­gen­de Text ist eine Zusammenfassung einer Masterarbeit, die an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin ent­stand und ver­schie­de­ne Maßnahmen auf ihre Effektivität und Umsetzbarkeit unter­sucht hat. Denn auf­grund ihres Alters und ihrer Zahl von 2 Millionen Gebäuden, sind sie ein inter­es­san­tes Untersuchungsobjekt und ideal für die Entwicklung von seri­el­len Konzepten zur Einsparung von CO2 geeig­net.
Die Photovoltaik ist eine wich­ti­ge Schlüsseltechnologie für die urba­ne Stromversorgung der Zukunft. Gerade im städ­ti­schen Raum fin­den wir einen hohen Stromverbrauch vor. Gleichzeitig ste­hen zahl­rei­che unge­nutz­te Dachflächen zur Verfügung — Die sich her­vor­ra­gend für die Produktion von Solarstrom eig­nen. Jedoch gibt es selbst unter Immobilienbesitzer*innen noch viel Unwissenheit über ihr Potenzial. Im drit­ten Teil unse­rer PV-Fakten-Reihe prä­sen­tie­ren wir fünf wis­sens­wer­te Fakten zur Solarenergie, die Klarheit schaf­fen.
Photovoltaik ist eine Schlüsseltechnologie, um die zukünf­ti­ge Versorgung mit umwelt­freund­li­chem Strom zu sichern. Besonders in den Kommunen und Städten gibt es ein gro­ßes Potenzial. Hier lebt nicht nur der Großteil der Bevölkerung — auch der Strombedarf ist hier am höchs­ten. Zeitgleich befin­den sich in den hier zahl­rei­che leere Dachflächen, wel­che man ein­fach in Solarkraftwerke umwan­deln kann. Daher zei­gen wir die Stärken und Potenziale der Photovoltaik auf. Im zwei­ten Teil der Faktenreihe geht es um Anwendungsmöglichkeiten und Bedeutungen rund um Gebäude.