Solarstrom-Magazin

Informationen zum Thema Solarstrom für die Wohnungswirtschaft und auf Gewerbedächern

Überdachter Parkplatz mit PV-Anlagen

Sinnvoll für Gewerbe: Kombination von Solarstrom und Carports

Sinnvolle Technik für Klimaschutz bei Gewerben: Solarstrom und Carports las­sen sich gut kom­bi­nie­ren. Gewerbetreibende müs­sen nicht bei Ihren vor­han­de­nen Freiflächen blei­ben. Eine wei­te­re, beson­ders span­nen­de Möglichkeit, die eige­nen Dachflächen zu erwei­tern und den vor­han­de­nen Raum sinn­voll zu nut­zen, sind mit Solaranlagen bestück­te Carports. So genann­te Solarcarports bie­ten auf simp­le Weise mehr Freifläche für Solarmodule und schaf­fen gleich­zei­tig eine schat­ti­ge Parkmöglichkeit. Besonders attrak­tiv macht sie vor Allem auch ihre Sichtbarkeit. Kund*innen und Angestellte sehen sofort, dass sich das Unternehmen für Klimaschutz enga­giert. Sie set­zen ein kla­res, effek­ti­ves Zeichen nach außen und pro­fi­tie­ren von güns­ti­gem und grü­nem Strom. 

PV auf einem EffizienzhausSOLARIMO GmbH

24 Fakten für die Feiertage

Ein tur­bu­len­tes Jahr neigt sich dem Ende zu. Anlässlich der Feiertage ist das Grund genug für uns, noch­mal die 24 span­nends­ten Fakten unse­rer dies­jäh­ri­gen Reihe zusam­men­zu­tra­gen. Viel Spaß beim Lesen und Staunen!

PV auf Einfamilienhaus

Das müssen Sie wissen über die Ökobilanz von Photovoltaikanlagen

Photovoltaikanlagen sind ele­men­ta­rer Bestandteil einer nach­hal­ti­gen Energieversorgung. Strom aus Sonnenenergie ver­mei­det den Verbrauch fos­si­ler Energien und sorgt für gerin­ge­re Treibhausgasemissionen. Für die Herstellung benö­ti­gen jedoch auch Photovoltaikanlagen Rohstoffe, bei ihrer Produktion wird Energie benö­tigt und die Anlagen müs­sen nach der Nutzungsphase wie­der ent­sorgt wer­den. Daher haben wir uns die Ökobilanz der Photovoltaikanlagen genau­er ange­schaut. Als wesent­li­chen Bestandteil haben wir die Photovoltaikmodule unter die Lupe genom­men und fest­ge­stellt, das Ergebnis sieht gut aus für eine nach­hal­ti­ge Energieerzeugung – sie tra­gen deut­lich zur Reduzierung der Treibhausgase bei.

PV-Installation auf einem Mehrfamilienhaus

Photovoltaik-Fakten Teil 4: Technik

Die Photovoltaik ist eine wich­ti­ge Schlüsseltechnologie für die urba­ne Stromversorgung der Zukunft. Besonders im städ­ti­schen Raum liegt gro­ßes Potenzial – hier lebt nicht nur ein gro­ßer Teil der Population, son­dern auch der Stromverbrauch ist hier am höchs­ten. Gleichzeitig ste­hen zahl­rei­che unge­nutz­te Dachflächen zur Verfügung, die sich her­vor­ra­gend für die Produktion von Solarstrom eig­nen. Jedoch gibt es selbst unter Immobilienbesitzer*innen noch viel Unwissenheit über ihr Potenzial. Im vier­ten Teil unse­rer PV-Fakten-Reihe prä­sen­tie­ren wir sie­ben wis­sens­wer­te Fakten zur Technik von Photovoltaikanlagen. 

PV-Anlage auf GenossenschaftsgebäudeSOLARIMO GmbH

CO2-Einsparpotenzial in Plattenbauten mit PV-Anlagen und Wärmepumpen

Bis 2050 will Deutschland einen kli­ma­neu­tra­len Gebäudesektor errei­chen – Die größ­te Herausforderung für diese Aufgabe liegt im Bestand der Nachkriegszeit. Er stellt den größ­ten Teil der Gebäude in Deutschland dar und hat einen ver­hält­nis­mä­ßig hohen Energiebedarf. Entsprechend hoch sind die CO2-Emissionen. Daher ist es beson­ders wich­tig, Konzepte zu fin­den, die in vie­len Gebäuden zum Einsatz kom­men kön­nen – wie in den Plattenbauten der ehe­ma­li­gen DDR. Der fol­gen­de Text ist eine Zusammenfassung einer Masterarbeit, die an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin ent­stand und ver­schie­de­ne Maßnahmen auf ihre Effektivität und Umsetzbarkeit unter­sucht hat. Denn auf­grund ihres Alters und ihrer Zahl von 2 Millionen Gebäuden, sind sie ein inter­es­san­tes Untersuchungsobjekt und ideal für die Entwicklung von seri­el­len Konzepten zur Einsparung von CO2 geeignet.

Mehrere Gebäude mit PVSOLARIMO GmbH

Photovoltaik-Fakten Teil 3: Anwendung und Nutzung

Die Photovoltaik ist eine wich­ti­ge Schlüsseltechnologie für die urba­ne Stromversorgung der Zukunft. Gerade im städ­ti­schen Raum fin­den wir einen hohen Stromverbrauch vor. Gleichzeitig ste­hen zahl­rei­che unge­nutz­te Dachflächen zur Verfügung — Die sich her­vor­ra­gend für die Produktion von Solarstrom eig­nen. Jedoch gibt es selbst unter Immobilienbesitzer*innen noch viel Unwissenheit über ihr Potenzial. Im drit­ten Teil unse­rer PV-Fakten-Reihe prä­sen­tie­ren wir fünf wis­sens­wer­te Fakten zur Solarenergie, die Klarheit schaffen.

Photovoltaik-Fakten Teil 2: Gebäude

Photovoltaik ist eine Schlüsseltechnologie, um die zukünf­ti­ge Versorgung mit umwelt­freund­li­chem Strom zu sichern. Besonders in den Kommunen und Städten gibt es ein gro­ßes Potenzial. Hier lebt nicht nur der Großteil der Bevölkerung — auch der Strombedarf ist hier am höchs­ten. Zeitgleich befin­den sich in den hier zahl­rei­che leere Dachflächen, wel­che man ein­fach in Solarkraftwerke umwan­deln kann. Daher zei­gen wir die Stärken und Potenziale der Photovoltaik auf. Im zwei­ten Teil der Faktenreihe geht es um Anwendungsmöglichkeiten und Bedeutungen rund um Gebäude.

PV-Anlage auf einem GewerbedachSOLARIMO GmbH

Photovoltaikanlagen für Unternehmen: Umsetzung mit spezialisiertem Dienstleister

Neben pri­va­ten Haushalten und Kommunen wol­len und müs­sen auch Unternehmen ihren Beitrag zum Klimaschutz leis­ten. Denn Industrie, Gewerbe und Handel tra­gen zu einem Viertel des CO2-Ausstosses in Deutschland bei. Große Dachflächen auf den Gebäuden der Unternehmen eig­nen sich häu­fig sehr gut für die Installation von Photovoltaikanlagen. Das ist ein wich­ti­ger Beitrag für die Verbesserung des öko­lo­gi­schen Fußabdrucks des Unternehmens. Doch den Weg zur neuen PV-Anlage blo­ckie­ren eini­ge Hindernisse, die es zu über­win­den gilt. Die Zusammenarbeit mit einem spe­zia­li­sier­ten Dienstleister, wie SOLARIMO, macht es für Unternehmen ein­fa­cher ihren grü­nen Strom sel­ber zu erzeu­gen und zu nutzen.

Kommunaler PV-StromSOLARIMO GmbH

EU-Rechtsauslegung – Einfluss des räumlichen Zusammenhangs auf den Mieterstrom

Damit sich ein Solarprojekt Mieterstrom nen­nen darf, gilt es eini­ge Bedingungen zu erfül­len. Diese wer­den durch Gesetze der Europäischen Union defi­niert und anschlie­ßend von den Mitgliedstaaten indi­vi­du­ell umge­setzt – in Deutschland durch das EEG. Ein Punkt der immer wie­der auf­taucht: “Der räum­li­che Zusammenhang.” In die­sem Beitrag klä­ren wir nicht nur, was es damit auf sich hat, son­dern wir haben auch unse­re Forderungen an die Politik nie­der­ge­schrie­ben – denn wie sich der Mieterstrommarkt in den nächs­ten Jahren ent­wi­ckeln wird, ist eine poli­ti­sche Entscheidung.

PV-Anlage auf MehrfamilienhausSOLARIM GmbH

Energetische Sanierung: Wichtige Modernisierungsmaßnahmen im Überblick

Alte Heizungen oder schlecht gedämm­te Fenster – wenn es um die Energieeffizienz geht, sind viele Gebäude nicht mehr auf dem neu­es­ten Stand. Die Folge: Es ent­ste­hen lang­fris­tig hohe Energiekosten und die Umwelt wird unnö­tig belas­tet. Mit einer ener­ge­ti­schen Sanierung lässt sich ein Gebäude opti­mal nach­rüs­ten. In die­sem Beitrag erfah­ren Sie mehr über die ein­zel­nen Maßnahmen und wel­chen Beitrag Mieterstrom leis­ten kann.

Sonnenaufgang über PV-AufdachanlageSOLARIMO GmbH

Solarer Mieterstrom und der Klimaschutzplan 2050

Das Eis der Polarkappen schmilzt, der Meeresspiegel steigt, welt­weit kommt es zu extre­men Wetterereignissen: Der Klimawandel wird zuneh­mend spür­ba­rer. Daher ist es wich­tig jetzt zu han­deln! Bereits 2016 hatte die Bundesregierung mit dem Klimaschutzplan 2050 eine lang­fris­ti­ge Klimaschutzstrategie beschlos­sen, wie sie im Pariser Abkommen gefor­dert wur­den. Ende 2019 legte sie mit dem Klimaschutzprogramm 2030 nach. In die­sem Beitrag erfah­ren Sie, was sich hin­ter dem Klimaschutzplan ver­birgt und wel­che Bedeutung die­ser für Mieterstrom-Projekte hat.

Drohnenflug über Schrägdach mit PV-AnlageSOLARIMO GmbH

Gebäudeenergiegesetz: Anforderungen und Chancen von PV-Anlagen

Neu im Gebäudeenergiegesetz (GEG), das am 01. November 2020 in Kraft tritt, ist die Bedeutung des Stroms aus erneu­er­ba­ren Energien. Damit sind ins­be­son­de­re der Photovoltaikanlagen gemeint. Unser ers­ter Text über die neue Rolle der PV im GEG klang sehr opti­mis­tisch, fast eupho­risch. Denn künf­tig bekom­men Photovoltaikanlagen eine grö­ße­re Bedeutung beim Neubau von Gebäuden. Doch wie hoch ist der Einfluss der Photovoltaik wirk­lich? Welche Leistung ist bei gro­ßen Gebäuden gefor­dert und wie viel Einsparung ermög­licht der Einsatz von PV-Anlagen? Diesen Fragen gehen wir in dem fol­gen­den Text nach und beant­wor­ten sie anhand eines prak­ti­schen Beispiels.

Solarblume

Diese Themen der Photovoltaik liegen 2020 im Trend

Die Möglichkeiten der Stromerzeugung mit Solarenergie wer­den immer viel­fäl­ti­ger. Das geht inzwi­schen deut­lich über die bekann­ten Aufdachanlagen und Solarparks hin­aus. Durch tech­ni­sche Innovationen und damit ein­her­ge­hen­de Reduzierung der Kosten sind völ­lig neue Einsatzvarianten und Geschäftsmodelle mit Photovoltaik mög­lich. Mit die­sem Beitrag wol­len wir zei­gen wel­che inno­va­ti­ven Themen der Photovoltaik-Branche in 2020 Trend liegen.

zahlreiche PV-Module auf einem Dach

Photovoltaik-Fakten Teil 1: Energiesystem

Photovoltaik ist eine Schlüsseltechnologie, um die zukünf­ti­ge Versorgung mit umwelt­freund­li­chem Strom zu sichern. Besonders in den Kommunen und Städten gibt es ein gro­ßes Potenzial. Hier lebt nicht nur der Großteil der Bevölkerung — auch der Strombedarf und ‑ver­brauch ist hier am höchs­ten. Zeitgleich befin­den sich in den Kommunen und Städten zahl­rei­che leere Dachflächen, wel­che man ein­fach in Solarkraftwerke umwan­deln kann. Wir zei­gen die Stärken und Potenziale der Photovoltaik auf. Im ers­ten Teil geht es um die Bedeutung der PV im Energiesystem.

PV-Anlage auf einem DachSOLARIMO GmbH

Photovoltaik in der Architektur — zwischen Gebäudetechnik und Gestaltung

Wir schau­ten uns zunächst amü­siert aber zugleich erstaunt an, als ein Kollege frag­te: „Was ist Photovoltaik für euch – Gebäudetechnik oder Gestaltungselement?“ Coronagerecht saßen wir in einem Biergarten mit aus­rei­chend Abstand bei­sam­men und lie­ßen die Diskussionen eines ereig­nis­rei­chen Tages nach­schwin­gen. Die Preissitzung eines Architekturwettbewerbes lag hin­ter uns. Den gan­zen Tag hatte es einen mit­un­ter grenz­wer­tig inten­si­ven argu­men­ta­ti­ven Schlagabtausch gege­ben, über gestal­te­ri­sche Einschätzungen, Empfindungen und Architekturverständnis. Wie immer lief das Ganze aus­ge­spro­chen distin­gu­iert ab. Niemals würde in solch heh­ren Runden jemand laut wer­den. Aber die Argumente zur Qualität der Entwürfe, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und natür­lich zu den Klimaschutzaspekten waren bis­wei­len wie mit dem spit­zen Florett ser­viert worden.

PV-Anlage von oben auf MehrfamilienhausSOLARIMO GmbH

Nachhaltiges Wohnen: sieben Ratschläge

Das Klima schüt­zen und die Umwelt für spä­te­re Generationen erhal­ten — am Besten funk­tio­niert das, wenn wir eine nach­hal­ti­ge Lebensweise in alle Bereiche des Lebens inte­grie­ren. Das gilt für die Arbeit und den Verkehr genau­so, wie für das pri­va­te Wohnen. Wir geben sie­ben Tipps, die dabei hel­fen, das eige­ne Zuhause nach­hal­ti­ger zu gestalten.

PV-Anlage auf SchrägdachSOLARIMO GmbH

Kooperationen — Die Zukunft der Bürgerenergiegenossenschaften

Über viele Jahre hin­weg haben Bürgerenergiegenossenschaften die Energiewende in den Kommunen vor­an­ge­bracht. Sie haben zahl­rei­che Projekte finan­ziert und einen wich­ti­gen Beitrag für den Klimaschutz vor Ort geleis­tet. Ihre Projekte sor­gen für eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. Doch es wird zuneh­mend schwie­ri­ger für Bürgerenergiegenossenschaften neue Projekte umzu­set­zen. Eine Möglichkeit, um neue Projekte zu star­ten, sind Kooperationen gemein­sam mit diver­sen Partnern, wie Kommunen oder spe­zia­li­sier­te Unternehmen. Dazu gehö­ren auch Mieterstrom-Projekte, bei denen ein Dienstleister den Betrieb der Anlagen mit erneu­er­ba­ren Energien über­nimmt. Mehr zum Thema Bürgerenergiegenossenschaften, Kooperationen und Mieterstrom in die­sem Text.

PV-Anlagen in KommunenSOLARIMO GmbH

Klimafreundliche Lösungen für Wohnungsunternehmen

Wohnungsunternehmen haben eine große Verantwortung was den Klimaschutz betrifft. Ihre Gebäude tra­gen mit dem Energieverbrauch für Heizung und Strom zu einem wesent­li­chen Teil zu den Treibhausgasemissionen bei. Doch viele Maßnahmen zur Verringerung der Emissionen sind teuer und nicht beson­ders attrak­tiv. Wie geht die Wohnungswirtschaft damit um? Wir haben dazu den Journalisten Frank Urbansky befragt, der regel­mä­ßig für Magazine der Immobilien- und Energiewirtschaft schreibt.

PV-Anlage auf Schrägdach einer GenossenschaftSOLARIMO GmbH

Vorstand einer Wohnungsgenossenschaft über Motivation für Mieterstrom

In Deutschland sind bereits rund 1,8 Millionen Photovoltaikanlagen in Betrieb. Die über­wie­gen­de Anzahl davon sind klei­ne Anlagen auf Ein- oder Zweifamilienhäuser. Viele der Eigentümer*innen haben posi­ti­ve Erfahrungen gemacht, nut­zen den Strom häu­fig im eige­nen Haushalt und teil­wei­se sogar für ein Elektrofahrzeug. Dieses Erlebnis auf die Mieter*innen in gro­ßen Wohngebäuden zu über­tra­gen ist momen­tan nur schwer mög­lich. Daher unter­stützt SOLARIMO Wohnungsgenossenschaften und ‑gesell­schaf­ten bei der Umsetzung von Mieterstrom-Projekten. Ein Beispiel ist das Projekt der Wohnungsgenossenschaft Gräfenhainichen eG in Sachsen-Anhalt. Um mehr über die Motivation für die­ses Projekt zu erfah­ren, haben wir dem Vorstand eini­ge Fragen zur eige­nen Sicht auf die Themen Solarenergie und Gebäude gestellt.

Ausblick auf Sonnenuntergang von Dach mit PV-AnlageSOLARIMO GmbH

Solaranlage auf dem Mietshaus — So muss Ihr Dach beschaffen sein

Der Klimawandel wird zu einem immer dring­li­che­ren Thema und macht auch vor der Immobilienbranche kei­nen Halt. Nicht nur des­halb stel­len Photovoltaikanlagen einen ste­tig wach­sen­den Trend dar. Mit ihnen leis­ten Immobilienbesitzer*innen, Genossenschaften und Projektentwickler*innen einen wesent­li­chen Beitrag zur Energiewende und ermög­li­chen ihren Mieter*innen zeit­gleich Zugang zu güns­ti­gem CO2-frei­en Strom vom eige­nen Dach. Oft ist jedoch unklar, ob sich ein Gebäude über­haupt für die Installation einer Solaranlage eig­net. So viel vorab: Die wesent­lichs­te Voraussetzung ist bei den meis­ten Mehrfamilienhäusern schon gege­ben — aus­ge­dehn­te und unge­nutz­te Dachflächen! Welche Merkmale Ihr Gebäude dar­über hin­aus auf­wei­sen soll­te, um eine Anlage instal­lie­ren zu kön­nen, erfah­ren Sie im fol­gen­den Beitrag.

PV-Anlage auf dem Dach eines GewerbesSOLARIMO GmbH

Solarpflicht als Mittel zur Erfüllung der Klimaschutzziele

Um die Klimaziele der Bundesregierung zu errei­chen, ist es not­wen­dig den Ausbau der erneu­er­ba­ren Energien deut­lich zu beschleu­ni­gen. Die Aufhebung des Förderdeckels für die Photovoltaik ist da nur der erste Schritt. Dieser Schritt ist Teil des Klimaschutzprogramms 2030, das die Bundesregierung beschlos­sen hat. Einige Bundesländer, wie Baden-Württemberg und Hamburg, gehen mit einem eige­nen Klimaschutzgesetz noch ein Stück wei­ter. Im Zuge eines eige­nen Gesetzes pla­nen sie die Einführung einer Solarpflicht für Neubauten. In die­sem Beitrag bli­cken wir vor allem auf die geplan­te Solarpflicht in Baden-Württemberg, die für neue Nichtwohngebäude und große Parkplätze ab dem Jahr 2022 gel­ten soll.

PV-Anlage frontal fotografiert auf DachSOLARIMO GmbH

CSR: Unternehmen übernehmen gesellschaftliche Verantwortung

Nachhaltigkeit ist bei Immobilien mehr als nur ein Schlagwort. Immer mehr Gebäude wer­den zer­ti­fi­ziert, die Investor*innen ver­lan­gen nach­hal­ti­ge Gebäude und kli­ma­neu­tra­le Unternehmen. Hinzu kommt, dass bei gro­ßen Unternehmen eine Transparenz über öko­lo­gi­sche und sozia­le Aspekte des Unternehmens gesetz­lich vor­ge­schrie­ben ist. Immer mehr Unternehmen set­zen sich eige­ne Ziele für die Reduzierung der CO2-Emissionen. Immobilien-Unternehmen bie­ten ihren Mieter*innen grüne Mietverträge an. Auf die­sen Wegen leis­ten Photovoltaikanlagen immer einen hilf­rei­chen Beitrag. Sie ver­bin­den die Reduzierung der CO2-Emissionen mit der Reduzierung von Stromkosten und zei­gen nach außen ein akti­ves Engagement für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. In die­sem Beitrag zei­gen wir, wel­che Rolle Nachhaltigkeit heute für Unternehmen spielt und wie eine Photovoltaikanlage diese Bedeutung unter­strei­chen kann.

Vogelansicht einer PV-AufdachanlageSOLARIMO GmbH

Rolle der Photovoltaik im Gebäudeenergiegesetz bei Nichtwohngebäuden

Zahlreiche Nichtwohngebäude bie­ten noch ein gro­ßes Potenzial zur Energieeinsparung und Platz für Photovoltaikanlagen auf dem Dach. Dazu gehö­ren diver­se Verwaltungs‑, Gewerbe- und Industriegebäude, wie auch Immobilien im Eigentum der öffent­li­chen Hand. Auch hier gel­ten für den Neubau und die Sanierung gewis­se ener­ge­ti­sche Anforderungen. Diese wur­den bis­her in der Energieeinsparverordnung ver­an­kert — künf­tig ste­hen sie im Gebäudeenergiegesetz (GEG). Photovoltaikanlagen erhal­ten bei Wohngebäuden künf­tig eine stär­ke­re Bedeutung. Welche Rolle PV-Anlagen bei Nichtwohngebäuden im GEG ein­neh­men, haben wir unter­sucht und in die­sem Artikel zusammengefasst.

PV-Anlage in DuisburgSOLARIMO GmbH

Nachhaltig heizen: Wenn Mieterstrom die Wärmepumpe versorgt

Strom aus Photovoltaikanlagen vom eige­nen Dach ermög­licht es in Immobilien sau­be­ren Strom zu nut­zen und Strom aus fos­si­len Kraftwerken zu ver­mei­den. Doch noch immer haben Heizungsanlagen einen grö­ße­ren Einfluss auf die CO2-Emissionen als der Strombedarf. Sie nut­zen zu gro­ßen Teilen noch immer fos­si­le Energien, wie Erdöl oder Gas. Klimafreundlicher sind hin­ge­gen Wärmepumpen, die Umgebungswärme aus der Luft, dem Boden oder dem Grundwasser nut­zen und ihn als Raumwärme abge­ben. Ideal für das Klima ist es, die Wärmepumpen mit sau­be­rem Strom von der Photovoltaikanlage zu betrei­ben. Warum das wich­tig ist, wie Wärmepumpen funk­tio­nie­ren und die Vorteile die­ser Technologie zei­gen wir in die­sem Artikel.

Aufdach-PVSOLARIMO GmbH

Gewerbeimmobilien: Nachhaltigkeitskriterien mit PV-Anlagen erfüllen

Eigentümer*innen und Planer*innen von Immobilien haben eine große Verantwortung zu tra­gen. Schließlich ist die Immobilienbranche direkt und indi­rekt für rund ein Drittel des glo­ba­len CO2-Ausstoßes ver­ant­wort­lich. Um lang­fris­ti­ge Risiken zu mini­mie­ren und die Vermarktungsfähigkeit zu erhal­ten, ist es für Immobilienunternehmen wich­tig, Nachhaltigkeitskriterien zu defi­nie­ren und umzu­set­zen. Die öko­lo­gi­sche Komponente ist eine der Schlüssel für ESG-Kriterien, die in der Immobilienwirtschaft zu einem Wettbewerbsfaktor gewor­den sind. Die Branche kann auf ver­schie­de­nen Wegen ihrer Verantwortung gerecht wer­den. Einer davon ist die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf den Dächern für eine Reduzierung der CO2-Emissionen.

PV-Anlage auf DachSOLARIMO GmbH

Dachsanierung: der ideale Zeitpunkt um Photovoltaik einzuplanen

Im Leben eines Gebäudes kommt immer wie­der der Zeitpunkt für grö­ße­re Sanierungsmaßnahmen an ein­zel­nen Bauteilen. Gerade das Dach ist über viele Jahre hohen Beanspruchungen aus­ge­setzt. Insbesondere die Abdichtung kann dar­un­ter lei­den. So kön­nen unter­schied­li­che Arten von Schäden eine Sanierung des Dachs not­wen­dig machen. Dies ist der idea­le Zeitpunkt, um eine Photovoltaikanlage auf dem Dach zu instal­lie­ren. Denn damit kann das Dach für eine mög­lichst große Anzahl an Solarmodulen gleich vor­be­rei­tet werden.

PV-Anlage auf DachSOLARIMO GmbH

Photovoltaik-Contracting einfach erklärt

Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses kann die MieterInnen mit lokal erzeug­tem, nach­hal­ti­gem Strom zu güns­ti­gen Preisen ver­sor­gen. Von der Planung über den Betrieb bis zur Vermarktung des Stroms bedarf es jedoch zahl­rei­cher Kompetenzen und Kapazitäten. Hier kann Contracting die VermieterInnen ent­las­ten. Dieser Artikel stellt ver­schie­de­ne Contracting-Modelle vor, und zeigt Vorteile für VermieterInnen von Mehrfamilienhäusern auf.

Immobilie mit Baumkrone im Blick

Der Weg zu klimapositiven Gebäuden — ein Interview mit Dr. Christine Lemaitre

Die loka­le Stromerzeugung an Gebäuden mit erneu­er­ba­ren Energien ist ein bedeut­sa­mer Schritt hin zu kli­ma­po­si­ti­ven Gebäuden. Hinzu kom­men flan­kie­ren­de Maßnahmen, wie die Verringerung des Energiebedarfs für Strom und Wärme. Mit einer stei­gen­den Energieeffizienz von Gebäuden, wächst auch die Bedeutung des Energieaufwands zur Herstellung und Entsorgung der Bauprodukte, der grau­en Energie. Zu die­sen und wei­te­ren Themen haben wir Dr. Christine Lemaitre, Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen — DGNB e.V., befragt.

Aufdachanlage BerlinSOLARIMO GmbH

Mieterstrom in der Praxis — Zum Vorteil für Klima und Mieter*innen

Immer öfter wer­den Mehrfamilienhäuser mit sola­ren Mieterstromanlagen aus­ge­stat­tet. Dass Mieterstrom dem Klima nützt, ist bekannt. Aber wie sehen die Vorteile kon­kret aus? Und wel­che Chancen haben MieterInnen und VermieterInnen dabei? Das zeigt das Mieterstromprojekt der Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG (1892): Die Genossenschaft setzt bereits zwei Projekte für ins­ge­samt 76 Wohneinheiten um und berich­tet, wel­chen kon­kre­ten Nutzen diese stiften.

PV-Anlage auf MietimmobilieSOLARIMO GmbH

Gebäudeenergiegesetz gibt Photovoltaik größere Bedeutung in Gebäuden

Künftig haben Photovoltaikanlagen auf oder an Gebäuden einen grö­ße­ren Einfluss auf die ener­ge­ti­sche Beurteilung der Gebäude. Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) bie­tet PlanerInnen die Möglichkeit, den gefor­der­ten Anteil der erneu­er­ba­ren Energien auch mit gebäu­de­nah erzeug­tem Strom zu decken. Damit sind künf­tig alle Vorschriften für die Energieeffizienz von Gebäuden unter dem Dach die­ses Gebäudeenergiegesetzes.

Mitarbeiter bei der Installation einer PV-Anlage auf einem SchrägdachSOLARIMO GmbH

Sanierungen — mit Photovoltaik können Mieter*innen Kosten sparen

Energetische Sanierungen von Mehrfamilienhäuser sind ein wich­ti­ger und not­wen­di­ger Beitrag zum Klimaschutz. Ohne den Anteil die­ser Gebäude wird es schwie­rig, einen kli­ma­neu­tra­len Gebäudebestand zu errei­chen. Doch Sanierungen haben mitt­ler­wei­le einen schlech­ten Ruf. Sie sind häu­fig mit einer stei­gen­den finan­zi­el­len Belastung der MieterInnen ver­bun­den. Daher sind warm­mie­ten­neu­tra­le Sanierungen oder Sanierungen ohne Kostenumlage auf die MieterInnen anzu­stre­ben, um Akzeptanz bei den MieterInnen zu fin­den. Eine wich­ti­ge Komponente, um Klimaschutz und sozia­le Anforderungen zu ver­ein­ba­ren, sind die Photovoltaikanlagen. Sie tra­gen zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei und sor­gen gleich­zei­tig für Einsparungen bei den MieterInnen.

Mehrere Gebäude mit PVSOLARIMO GmbH

Das sind die Vorteile von E‑Bike Ladestationen für Wohnungsunternehmen

Es gibt einen Bereich der Elektromobilität, der viel wei­ter ver­brei­tet ist, als Elektroautos. Im Zusammenhang mit der Elektromobilität spricht man jedoch nicht so häu­fig über sie: E‑Bikes! Dabei steigt die Anzahl der ver­kauf­ten E‑Bikes jedes Jahr und die Nutzung von E‑Bikes ist mitt­ler­wei­le keine Frage des Alters mehr. Im Gegenteil! Sie sind chic, die tech­ni­sche Entwicklung geht ste­tig voran und sie wer­den immer mehr zu einem Teil der Alltagsmobilität. Daher sind E‑Bikes mit einer geeig­ne­ten Infrastruktur ein Thema für die Wohnungswirtschaft. Denn sie sind Teil einer moder­nen und nach­hal­ti­gen Mobilität, ent­las­ten den Straßenverkehr und sind klimafreundlich!

PV-Anlage auf dem DachSOLARIMO GmbH

Darum wird Mieterstrom mit der Zeit immer attraktiver

Die Strompreise für HaushaltskundInnen sind in Deutschland immer wie­der in der Diskussion. Denn sie kann­ten in den letz­ten Jahren nur eine Richtung, und zwar nach oben. Der Grund lag in stei­gen­den Umlagen und Abgaben, wie der EEG-Umlage und den Netzentgelten, sowie in schwan­ken­den Beschaffungskosten. Bei Mieterstrom fällt zwar die EEG-Umlage in vol­ler Höhe an, aber eini­ge ande­re Preisbestandteile ent­fal­len bei der Nutzung von Solarstrom vom eige­nen Dach. So ist es mög­lich, dass Mieterstrom deut­lich güns­ti­ger ist als der Strom beim loka­len Grundversorger. Dauerhaft kann die Preisdifferenz über die Mindestdifferenz von 10 Prozent hin­aus wei­ter anstei­gen — zum Vorteil für Mieterstrom-KundInnen.

PV-Anlage auf GebäudeSOLARIMO GmbH

So können Kommunen Photovoltaik-Projekte auf ihren Gebäuden umsetzen

Der Wunsch kon­kre­te Maßnahmen für den Klimaschutz vor Ort umzu­set­zen ist in vie­len Kommunen vor­han­den. Bürgerinitiativen, aber auch der Gemeinderat oder Stadtrat set­zen sich häu­fig für mehr kom­mu­na­len Klimaschutz ein. Der Druck zu han­deln wächst wei­ter an und auch der Wille ist vie­ler­orts vor­han­den. Doch häu­fig hapert es an der Umsetzung durch feh­len­de Finanzierungsmöglichkeiten, feh­len­des Wissen über die Handlungsoptionen oder feh­len­des Personal. Als eine Lösung kön­nen spe­zia­li­sier­te Dienstleister die Umsetzung der Photovoltaik-Projekte über­neh­men, inklu­si­ve Finanzierung, Planung, Bau und Betrieb der Anlagen. So genie­ßen Kommunen, MieterInnen und Klima die Vorteile sol­cher Projekte.

Direktansicht PV-Anlage auf dem DachSOLARIMO GmbH

Leitfaden Elektromobilität für Wohnungsunternehmen: Teil 2

Beim Neubau von Wohngebäuden soll­ten sich die Wohnungsunternehmen und Immobilienentwickler heute über die Installation von Ladesäulen für Elektrofahrzeuge der MieterInnen Gedanken machen. Damit schaf­fen sie ein moder­nes und nach­hal­ti­ges Angebot, ins­be­son­de­re durch eine Kombination mit einer Photovoltaikanlage für Mieterstrom. Darüber hin­aus besteht in Zukunft eine gesetz­li­che Anforderung, zumin­dest eine Leitungsinfrastruktur im Neubau vor­zu­se­hen, sowie ein Anspruch der MieterInnen auf eine Lademöglichkeit am Haus. Zu der Lademöglichkeit gehört auch die Frage, wer sie betreibt und wie der Strom abge­rech­net wer­den soll. Der zwei­te Teil des Leitfadens zeigt die Möglichkeiten von Wohnungsunternehmen für den Betrieb und die Abrechnung der Ladesäulen in der Praxis.

PV auf MietimmobilieSOLARIMO GmbH

Leitfaden Elektromobilität für Wohnungsunternehmen: Teil 1

Sicher machen sich eini­ge MieterInnen Gedanken, ob das nächs­te Fahrzeug ein Elektroauto sein soll. Doch dabei kommt häu­fig die Frage des Ladepunktes auf. Wo soll die Batterie gela­den wer­den? Da Lademöglichkeiten direkt an der Wohnung rar gesät sind, muss das Auto an der nächs­ten öffent­li­chen Ladesäule oder viel­leicht am Arbeitsplatz gela­den wer­den. Dabei ist es für den Ausbau der nach­hal­ti­gen Fahrzeugtechnologie wich­tig, die Infrastruktur aus­zu­bau­en und so eine beque­me Möglichkeit zu schaf­fen, das Auto Zuhause laden zu können.

PV-Anlage auf dem DachSOLARIMO GmbH

Kommunale Solarstrategien für den Klimaschutz

Besonders auf loka­ler Ebene sind prak­ti­sche Maßnahmen zur Umsetzung des Klimaschutzes ein zuneh­mend wich­ti­ges Thema. Die BürgerInnen wol­len, dass sich etwas bewegt und enga­gie­ren sich in ver­schie­de­nen Initiativen. Sie for­dern kon­kre­te Maßnahmen von kom­mu­na­len AkteurInnen. Gerade auf loka­ler Ebene lässt sich vie­les umset­zen, um einen Beitrag zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen zu leis­ten. Viele Kommunen ent­wi­ckeln daher eige­ne Energie- und Mobilitätskonzepte unter Beteiligung ver­schie­de­ner Stakeholder und set­zen diese in die Praxis um. Einer der wesent­li­chen Punkte ist dabei der loka­le Ausbau der Solarenergie auf den Dächern der kom­mu­na­len Liegenschaften und Wohnungsunternehmen. Hier kön­nen Kommunen mit guten Beispielen vorangehen.

PV-Anlage auf Dach in DuisburgSOLARIMO GmbH

Solarenergie in Deutschland — der Weg zur nachhaltigen Energieversorgung

Die Sonne als Energiequelle zu nut­zen hat eini­ge unschlag­ba­re Vorteile. Der Solarstrom kann mit PV-Modulen genau dort erzeugt wer­den, wo er ver­braucht wird. Hinzu kommt, dass der erzeug­te Strom für MieterInnen inzwi­schen sehr güns­tig gewor­den ist. Das stei­gert die Beliebtheit des Ökostroms vom Dach, was sich auch in den Zahlen bemerk­bar macht! So betrug der Anteil der Photovoltaik an der deut­schen Bruttostromerzeugung in 2019 bereits 9,0 Prozent. 2018 waren es noch 7,2 Prozent, wie aus den Zahlen zur Nettostromerzeugung von ener­gy-charts hervorgeht.

PV-Anlage auf dem DachSOLARIMO GmbH

Mieterstrom: Das Konzept dahinter und warum es sich lohnt

In den Städten herrscht bekannt­lich Platzmangel — außer auf den Dächern! Diese ste­hen zum größ­ten Teil leer. Daraus gene­riert sich ihr enor­mes Potenzial für den Klimaschutz. Denn solarer Mieterstrom — die inno­va­ti­ve Möglichkeit der rege­ne­ra­ti­ven und dezen­tra­len Energieerzeugung — nutzt diese frei­en Flächen effi­zi­ent und wirkt gleich mehr­fach posi­tiv: Die Photovoltaikanlagen ent­las­ten Umwelt und das Klima mit grü­nem Strom. Gleichzeitig machen sie den Wohnraum in Mehrfamilienhäusern auf lange Sicht attrak­ti­ver. Denn Solarstrom sorgt dafür, dass die Stromkosten dau­er­haft min­des­tens zehn Prozent gerin­ger blei­ben als beim Grundversorger. PV-Anlagen auf Mehrfamilienhäusern kön­nen somit die Zukunft der Städte und ihre Energieversorgung mitgestalten.

PV-Anlage auf MehrfamilienhausSOLARIMO GmbH

Mieterstrom in der Energiewende — ein Interview mit Wilhelm Schröder

Als eine his­to­risch bedeu­ten­de Energieregion trägt Nordrhein-Westfalen große Verantwortung für die Energiewende und für den Klimaschutz all­ge­mein. Mehr als acht Millionen Haushalte wol­len eine zuver­läs­si­ge und sau­be­re Stromversorgung. Daher ist ein Ausbau der erneu­er­ba­ren Energien zwin­gend not­wen­dig. Gerade die Photovoltaik bie­tet sich für einen dezen­tra­len und ver­brau­cher­na­hen Ausbau an. Über die Erfahrungen mit Photovoltaik und Mieterstrom in NRW haben wir Wilhelm Schröder, Senior-Experte im Themengebiet Photovoltaik und Mieterstrom, befragt.

Aufdach-PVSOLARIMO GmbH

Darum sind kommunale Wohnungsunternehmen für den Klimaschutz wichtig

Viele Städte und Gemeinden wol­len einen akti­ven Beitrag zum Klimaschutz leis­ten. Sie tre­ten Klimabündnissen bei oder rufen den Klimanotstand aus. Sie dis­ku­tie­ren Klimaziele, beschlie­ßen Selbstverpflichtungen und erstel­len Klimaschutzkonzepte. Es gibt viele Möglichkeiten, vor Ort zu han­deln und die loka­len Treibhausgasemissionen zu redu­zie­ren. Dabei kön­nen die kom­mu­na­len Wohnungsgesellschaften eine wich­ti­ge Rolle spie­len. Sie kön­nen selbst den Energieverbrauch ihrer Gebäude redu­zie­ren, erneu­er­ba­re Energien nut­zen und Vorbild für ande­re loka­le AkteurInnen sein.

PV-Anlage auf Gebäude einer GenossenschaftSOLARIMO GmbH

PV-Anlage auf dem Mehrfamilienhaus — Unterschiede zum Einfamilienhaus

Photovoltaikanlagen sind bei Einfamilien- oder ReihenhausbesitzerInnen schon lange beliebt. Sie tra­gen zum Klimaschutz bei, erhö­hen die Unabhängigkeit vom Energieversorger und sen­ken die Stromkosten. Aufgrund tech­ni­scher Fortschritte und stei­gen­der Strompreise sind Photovoltaikanlagen immer inter­es­san­ter gewor­den. Gleichzeitig redu­ziert sich der CO2-Ausstoß durch die nach­hal­ti­ge und dezen­tra­le Stromgewinnung. BetreiberInnen von PV-Anlagen tun also aktiv etwas für den Klimaschutz, wenn sie die Solarenergie nut­zen. Im Falle von Einfamilienhäusern sind HausbesitzerIn, AnlagenbetreiberIn und StromverbraucherIn in der Regel die­sel­be Person, was für die Umsetzung von PV-Projekten deut­lich von Vorteil ist. 

PV-Module auf mehreren MietimmobilienSOLARIMO GmbH

Vorteile Mieterstrom: Energiewende im Mehrfamilienhaus

Die Energiewende lässt sich auch im Mehrfamilienhaus umset­zen. Denn mit Mieterstrom kön­nen auch MieterInnen von den Förderungen für PV-Strom pro­fi­tie­ren. Bislang erfolg­te die Solarstromproduktion für den Eigenverbrauch über­wie­gend auf Dächern von Einfamilienhäusern in länd­li­chen Regionen Deutschlands. 

PV auf SchrägdachSOLARIMO GmbH

Ladepunkt vor der Haustür — bald auch für Mieter*innen möglich

Ladevorgänge von Elektroautos fin­den idea­ler­wei­se an Orten statt, an denen die Autos län­ge­re Zeit ste­hen. Denn am Arbeitsplatz und am Wohnort spielt die Ladedauer in der Regel keine Rolle. NutzerInnen hal­ten sich dort län­ger auf und freu­en sich über eine volle Batterie zum Zeitpunkt der Abfahrt. Was im Einfamilienhaus leicht umsetz­bar ist, kann im Wohnungsbau noch ein unüber­wind­ba­res Hindernis sein. Das soll sich ändern, denn die Bundesregierung plant mit dem Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz, kurz GEIG, und dem Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz, kurz WEMoG, gleich zwei Gesetze zur Erleichterung der Errichtung von Ladepunkten an Wohngebäuden.

Skizze eines Projektes für PV auf Mietimmobilie

Und es geht doch! Bezahlbarer Wohnraum und Klimaschutz im Neubau

Die Wohnungswirtschaft steht vor der gro­ßen Herausforderung, bezahl­ba­ren Wohnraum zu schaf­fen und gleich­zei­tig einen Beitrag zum Klimaschutz zu leis­ten. Ein Paradebeispiel für die Vereinbarkeit bei­der Anforderungen zeigt das Projekt Dolgensee-Center der Gewobag in Berlin-Lichtenberg. In die­sem Neubau mit rund 700 Wohnungen sind die Mieten güns­tig, wäh­rend die Energieeffizienz höher ist als der Standard. Die MieterInnen kön­nen zusätz­lich güns­ti­gen Solarstrom vom Dach beziehen.

PV-Anlage auf MietimmobilieSOLARIMO GmbH

Nachhaltig bauen mit konsequenter Kreislaufwirtschaft

Zu nach­hal­ti­gen Gebäuden gehört die Betrachtung der ein­zel­nen Bauprodukte mit ihrem Aufwand zur Herstellung und der spä­te­ren Entsorgung. Sie sol­len auf Mensch und Umwelt mög­lichst posi­tiv wir­ken. Bei einer durch­gän­gi­gen Kreislaufwirtschaft der ver­wen­de­ten Materialien geht der Nachhaltigkeitsgedanke noch einen Schritt wei­ter. Hinter die­ser Idee, genannt Cradle-to-Cradle (C2C), steht die Möglichkeit alle Produkte so aus­zu­wäh­len und zu ver­ar­bei­ten, dass sie nach Gebrauch in die Einzelteile zer­legt und voll­stän­dig wie­der­ver­wen­det wer­den kön­nen. Rohstoffe gewin­nen damit zusätz­lich an Wert, wenn sie immer wie­der ein­ge­setzt wer­den kön­nen. Zusammengesetzte Produkte las­sen sich damit als Rohstofflager für die Zukunft betrachten.

Anschnitt eines Mehrfamilienhauses

Übersicht über die KfW-Effizienzhaus Standards

Für Wohngebäude mit einem gerin­gen Energiebedarf gibt es unter­schied­li­che Bezeichnungen. Diese rei­chen vom Niedrigenergiehaus über das Niedrigstenergiehaus bis zum Fast-Nullenergiegebäude. Was sich hin­ter die­sen Bezeichnungen genau ver­birgt, ist meist unklar für Außenstehende. Denn eine ein­heit­li­che Definition gibt es für diese Begriffe nicht.

PV-Anlage auf SchrägdachSOLARIMO GmbH

Kommentar: Energetische Sanierungen brauchen Photovoltaikanlagen

Wenn heute von der Reduzierung der CO2-Emissionen im Gebäudesektor die Rede ist, dann gehen Beteiligte oft auf Abwehrhaltung. Denn ener­ge­ti­sche Sanierungen wer­den mit höhe­ren Mieten in Verbindung gebracht. Viele große Wohngebäude sind in den letz­ten 20 Jahren bereits saniert wor­den. Weitere Sanierungen sind not­wen­dig, um das Ziel eines kli­ma­neu­tra­len Gebäudebestandes zu errei­chen. Aber je näher wir an das Ziel kom­men, umso höher wird der dafür not­wen­di­ge Aufwand.

Drohnenüberflug über Genossenschaftsgebäude mit PVSOLARIMO GmbH

Wie sehen Konzepte für einen klimaneutralen Gebäudebestand aus?

Die Bundesregierung strebt bis 2050 einen kli­ma­neu­tra­len Gebäudebestand an. Damit spielt nicht nur der Energiebedarf in der Nutzungszeit eine Rolle, auch der ener­ge­ti­sche Aufwand zur Herstellung und Entsorgung der Bauten gewinnt an Bedeutung.

Neubau Mietwohnungen mit Sonnenstrahlen

Nachhaltiges Bauen für einen bewussten Umgang mit Ressourcen

Die Reduzierung des Energieverbrauchs und die zuneh­men­de Nutzung von erneu­er­ba­ren Energien sind wesent­li­che Aufgaben, um einen kli­ma­neu­tra­len Gebäudebestand zu errei­chen. Der nächs­te Schritt im nach­hal­ti­gen Bauen ist die Betrachtung der Nutzung von Energie und Ressourcen im gesam­ten Lebenszyklus eines Gebäudes. Dies schließt die Einbeziehung der Ressourcennutzung für den Bau und die Wirkung auf Mensch und Umwelt mit ein. Weitere Angebote, wie Mieterstrom und Ladesäulen für die Elektromobilität, ermög­li­chen den Mieter*innen ein nach­hal­ti­ges Wohnen im Alltag.

Vogelansicht PV-Anlagen auf mehreren MietimmobilienSOLARIMO GmbH

Einführung in die kommunale Solarpflicht

Laut einer Umfrage der Agentur für Erneuerbare Energien fin­den 93 % der Deutschen die Energiewende nicht nur wich­tig, sie wün­schen sich auch deren zügi­ge Umsetzung. Damit wächst der öffent­li­che Druck auf Kommunen, sich in der aktu­el­len Klimadebatte aktiv mit Lösungen ein­zu­set­zen. Oft fehlt jedoch das Wissen, um pro­ak­tiv und effek­tiv agie­ren zu kön­nen. Ein Lösungsansatz aus dem Süden Deutschlands ist die kom­mu­na­le Solarpflicht. Was man genau unter einer PV-Pflicht ver­steht, wo sie funk­tio­niert und wo nicht sowie Vor- und Nachteile der PV-Pflicht wer­den im fol­gen­den Artikel erläutert.

Ladestation mit Mietwohnungen im Hintergrund

Mieterstrom in Verbindung mit smarter Elektromobilität im Quartier

Solarstrom vom Dach eines Mehrfamilienhauses macht nicht nur die Belieferung der Mieter*innen mit Strom mög­lich. Er lässt sich auch für den Strom der Haustechnik, wie Beleuchtung und Heizungstechnik nut­zen. Eine wei­te­re Möglichkeit zur loka­len Nutzung des Stroms besteht in einer Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge.

Ladestation mit Elektroautos im Hintergrund

Solarer Mieterstrom und Ladeinfrastruktur für Elektromobilität

Jeden Tag gibt es neue Nachrichten über den Wandel im Verkehrssektor, weg von Autos mit Verbrennungsmotoren, hin zu Elektroautos. Doch um wirk­li­che Nachhaltigkeit im Verkehr zu inte­grie­ren, müs­sen Elektroautos mit sau­be­rem Strom aus erneu­er­ba­ren Energien betrie­ben wer­den. Denn noch kommt unse­re Stromversorgung zu über 50 Prozent aus kon­ven­tio­nel­len Kraftwerken.

PV-Anlage auf Mietimmobilie in DuisburgSOLARIMO GmbH

War 2019 ein Wendepunkt in der deutschen Energie- und Klimapolitik?

Die ver­gan­ge­nen zwölf Monate waren von vie­len Debatten und Demonstrationen für den Klimaschutz bestimmt, die im Jahr 2020 erste Wirkung zei­gen könn­ten. 2019 war der Photovoltaik-Markt wie­der auf Wachstumskurs und hat sich dem Förderdeckel ange­nä­hert. Im Gebäudesektor ist das lange ersehn­te Gebäudeenergiegesetz auf dem Weg, lässt aber bis­her eini­ges an Ehrgeiz ver­mis­sen. Das ist, im Vergleich zu den Vorjahren, eine Menge an Bewegung.

Sonnenstrahlen im Wald

Blick zurück auf ein ereignisreiches Jahr 2019

Solarer Mieterstrom ist die neue Energie der Stadt. SOLARIMO hat im Jahr 2019 viele neue Projekte umge­setzt. So kön­nen sich immer mehr Mieter*innen an der Energiewende betei­li­gen und mit güns­ti­ge­ren Strompreisen von ihr pro­fi­tie­ren. Mieterstrom wird zudem immer mehr in gesamt­heit­li­che Klimaschutzkonzepte inte­griert. Mehr als 30 neue Projekte von SOLARIMO zei­gen: Der Gebäudebestand gewinnt mit sola­rem Mieterstrom an Attraktivität. Auch in ener­gie­ef­fi­zi­en­ten Neubauten nimmt die Bedeutung einer loka­len nach­hal­ti­gen Stromerzeugung zu. Künftig ermög­licht Mieterstrom auch eine nach­hal­ti­ge Elektromobilität.

Neubau mit PV

5 Artikel zum Neubau mit Mieterstrom aus 2019

Im Neubau geht die Entwicklung nicht nur hin zu einer immer höhe­ren Energieeffizienz. Auch die loka­le Energieerzeugung mit erneu­er­ba­ren Energien spielt eine wach­sen­de Rolle im Immobiliensektor. Damit sind Photovoltaikanlagen eine pas­sen­de Ergänzung zum moder­nen nach­hal­ti­gen Neubau. Perfekt wird es, wenn die Mieter*innen den kli­ma­freund­li­chen Strom vor Ort bezie­hen kön­nen. So leis­ten sie einen Beitrag zum Klimaschutz und spa­ren Stromkosten. Daher haben wir im Jahr 2019 in fünf Texten gezeigt, wie sich ener­gie­ef­fi­zi­en­te Neubauten und Photovoltaikanlagen mit Mieterstrom ver­bin­den lassen.

Mehrere Einfamilienhäuser aus Vogelperspektive mit PV

5 Artikel zu Quartieren mit Mieterstrom aus 2019

Gebäude ste­hen nicht für sich allei­ne in einer Stadt. Sie wir­ken immer gemein­sam auf die Betrachter*innen. Auch ener­ge­tisch kann es sinn­voll sein zusam­men­hän­gen­de Gebäude zu bewer­ten und sie gemein­sam zu ver­sor­gen. Das ist ist auch für die loka­le Stromversorgung mit Photovoltaikanlagen sinn­voll. Doch die Einschränkung durch die Förderung sind groß. Wir haben die­ses Thema im Jahr 2019 in fünf Beiträgen auf­ge­grif­fen und mit Expert*innen in Interviews diskutiert.

Skizze eines Projektes mit PV

Umsetzung eines Mehrfamilienhauses als KfW-Effizienzhaus 40 plus

Fallstudie der Klimaschutzsiedlung Hilden als KfW-Effizienzhaus 40 plus in Hilden Bauherr*innen haben in der Planung ihres Objektes ein wach­sen­des Interesse an einem kon­kre­ten Beitrag zum Klimaschutz. Das Objekt soll hoch­ef­fi­zi­ent sein, mit einem gerin­gen Energieverbrauch, und eine eige­ne nach­hal­ti­ge Stromerzeugung haben. So ist es auch für das sozi­al und öko­lo­gisch anspruchs­vol­le Projekt der Trialog Hilden geplant.

Vogelperspektive auf Sportplatz

Mieterstrom im energetischen Quartierskonzept

Die Betrachtung von Gebäuden in einem Quartier ermög­licht neue Energiekonzepte, die über die Möglichkeiten ein­zel­ner Gebäude hin­aus­ge­hen. Mehrere Gebäude kön­nen effi­zi­en­ter ener­ge­tisch betrach­tet und ver­sorgt wer­den. Zusätzlich ist ein ener­ge­ti­sches Quartierskonzept ein Beitrag zur Aufwertung des gesam­ten Quartiers. Die Ausgestaltung eines Quartierskonzeptes ist auf vie­len unter­schied­li­chen Wegen mög­lich. Eine wesent­li­che Rolle kann die loka­le Stromerzeugung mit erneu­er­ba­ren Energien spielen. 

PV-Anlage aus VogelperspektiveSOLARIMO GmbH

Solarer Mieterstrom für Genossenschaften — An den Steuern muss es nicht scheitern

Fallstudie der Wohnungsbaugenossenschaft Schwarzheide eG in Brandenburg Solarer Mieterstrom ist bei Wohnungsgenossenschaften der­zeit viel dis­ku­tiert. Denn es ist eine groß­ar­ti­ge Möglichkeit, Gebäude inno­va­tiv und nach­hal­tig auf­zu­wer­ten und gleich­zei­tig den BewohnerInnen güns­ti­gen, lokal erzeug­ten Strom anzu­bie­ten. Doch häu­fig schei­tern sol­che Projekte auf­grund steu­er­li­cher Bedenken. Wie die­ses Problem gelöst wer­den, kann zeigt das Beispiel der WBG Schwarzheide in Brandenburg.

Mehrfamilienhaus aus froschperspektive

Hocheffizienter Passivhaus-Standard im Mehrfamilienhaus mit Mieterstrom

Hocheffiziente Wohngebäude, wie das Passivhaus, bie­ten sich an für die Versorgung mit erneu­er­ba­ren Energien. Der Wärme- und Strombedarf ist so gering, dass der Strom aus einer Photovoltaikanlage einen rela­tiv hohen Anteil decken kann. Daher ist die loka­le Nutzung des Stroms als Mieterstrom in einem Mehrfamilien-Passivhaus beson­ders sinn­voll. Mit einem neuen Bewertungssystem und Passivhaus-Klassen kön­nen Planer die erneu­er­ba­re Energieerzeugung kor­rekt abbil­den. Mieter*innen freu­en sich dabei über einen gerin­gen Verbrauch und kli­ma­freund­li­che Energie vom Dach. 

PV-Anlage auf Dach mit SonnenaufgangSOLARIMO GmbH

24 Fakten zur Photovoltaik

In unse­rer täg­li­chen Arbeit sto­ßen wir immer wie­der auf die ver­schie­dens­ten Irrtümer über Photovoltaik. Als Folge davon steht das Wissensdefizit dem Ausbau der Solarenergie häu­fig im Weg. Dabei ist die Photovoltaik deut­lich leis­tungs­fä­hi­ger, als viele anneh­men. In den ver­gan­ge­nen Wochen und Monaten haben wir bereits regel­mä­ßig Mythen über Photovoltaik auf­ge­klärt (Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5 und Teil 6). Passend zu Heiligabend haben wir jetzt 24 der wich­tigs­ten Fakten über Photovoltaik zusam­men­ge­fasst, um das Wissensdefizit wei­ter zu reduzieren.

PV an einer Fassade

Photovoltaik auf der Fassade als Statement für den Klimaschutz

Der Platz auf dem Dach des Gebäudes reicht nicht für die Photovoltaik-Anlage? Das muss kein Problem sein! Große Wohngebäude bie­ten ver­schie­de­ne Möglichkeiten für die Montage von Photovoltaik-Modulen. Die nach­hal­ti­ge Energieerzeugung durch die Sonne muss sich nicht allei­ne auf die Dachflächen beschrän­ken. Sie kann auch als sicht­ba­res Zeichen für Energiewende und Klimaschutz auf der Fassade eines Mehrfamilienhauses ange­bracht wer­den. Wir zei­gen wie die Module auf der Fassaden ange­bracht wer­den und wel­chen Nutzen sie bringen.

Wassertropfen auf einem Solarmodul

Photovoltaik Irrtümer und Fakten Teil 6

In unse­rer täg­li­chen Arbeit sto­ßen wir immer wie­der auf die ver­schie­dens­ten Irrtümer über Photovoltaik. Als Folge davon steht das Wissensdefizit dem Ausbau der Solarenergie häu­fig im Weg. Dabei ist die Photovoltaik deut­lich leis­tungs­fä­hi­ger, als viele anneh­men. Aus die­sem Grund set­zen wir die Serie der Irrtümer und Fakten wei­ter fort. In den ver­gan­ge­nen Wochen und Monaten haben wir bereits Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 und Teil 5 der Photovoltaik-Irrtümer und ‑Fakten prä­sen­tiert. In die­sem Beitrag geht es mit vier neuen Mythen wei­ter. Wir neh­men die Aussagen über Photovoltaik genau unter die Lupe und klä­ren, wie es um die Fakten steht.

PV-Anlagen auf mehreren Mehrfamilienhäusern

Eigenversorgung von Quartieren mit Photovoltaik (Interview)

Die Sonne lie­fert genug Energie, um das gesam­te Ruhrgebiet mit Strom zu ver­sor­gen. Ganze Quartiere könn­ten ihren Strombedarf mit Photovoltaikanlagen decken und die glei­che Strommenge auch abge­ben. Das sind die span­nends­ten Ergebnisse des InnovationCity roll-out, ein gro­ßes Infrastrukturprojekt für Energieeffizienz in Quartieren. Wir haben mit Burkhard Drescher, Geschäftsführer der Innovation City Management GmbH (ICM), über die Eigenversorgung von Quartieren gesprochen.

Gründach mit PV-Anlage

Kombination von Gründach und Photovoltaik — nachhaltig und sinnvoll

Das Dach eines Hauses kann mehr sein als nur eine funk­tio­na­le Hülle. Neben der wich­ti­gen Aufgabe des Schutzes vor Witterungseinflüssen, Lärm und Kälte, kann ein begrün­tes Dach auch einen Beitrag zum loka­len Stadtklima leis­ten. Es steht dabei nicht im Wettbewerb zur nach­hal­ti­gen Stromerzeugung mit Photovoltaik. So las­sen sich das Gründach und eine Photovoltaikanlage gut kom­bi­nie­ren. Wir zei­gen die Vorteile eines Gründaches und warum die Kombination mit Photovoltaik sinn­voll ist.

Quartier Neubauten

Kommentar zum Gebäudeenergiegesetz

Im Neubau geht die Entwicklung nicht nur hin zu einer immer höhe­ren Energieeffizienz. Auch die loka­le Energieerzeugung mit erneu­er­ba­ren Energien spielt eine wach­sen­de Rolle im Immobiliensektor. Damit sind Photovoltaikanlagen eine pas­sen­de Ergänzung zum moder­nen nach­hal­ti­gen Neubau. Perfekt wird es, wenn die Mieter*innen den kli­ma­freund­li­chen Strom vor Ort bezie­hen kön­nen. So leis­ten sie einen Beitrag zum Klimaschutz und spa­ren Stromkosten. Daher haben wir im Jahr 2019 in fünf Texten gezeigt, wie sich ener­gie­ef­fi­zi­en­te Neubauten und Photovoltaikanlagen mit Mieterstrom ver­bin­den lassen.

Vogelansicht Schrägdach mit PV

Erneuerbare Energien im Quartier: Interview mit Dr. Schulze-Darup

Erneuerbare Energien, spe­zi­ell die Photovoltaik, müs­sen für den Klimaschutz mehr in unse­re Siedlungsstrukturen inte­griert wer­den. So wird eine Betrachtung von der Kombination aus Wärme, Haushaltsstrom und Mobilität not­wen­dig. Dafür muss Mieterstrom auch in Quartieren mög­lich sein und darf sich nicht mehr auf ein­zel­ne Gebäude beschrän­ken. Für eine Energieversorgung mit erneu­er­ba­ren Energien in der Stadt sind also geeig­ne­te Rahmenbedingungen erfor­der­lich. Über diese Themen haben wir mit Architekt Dr. Schulze-Darup gesprochen.

PV-Anlage auf Mietimmobilie in DuisburgSOLARIMO GmbH

Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg mit Photovoltaik erfüllen

Der Austausch einer Heizung in Wohngebäuden ist ein guter Anlass, auf nach­hal­ti­ge und zukunfts­wei­sen­de Technologien zu set­zen. Denn der Einsatz von erneu­er­ba­ren Energien in der Gebäudetechnik kann die CO2-Emissionen deut­lich redu­zie­ren. Damit diese auch bei einem Heizungstausch zum Einsatz kom­men, gibt es in Baden-Württemberg das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG). Neben ande­ren Optionen kön­nen die Anforderungen des EWärmeG auch mit einer Photovoltaikanlage erfüllt wer­den. Damit bie­tet sich im Mehrfamilienhaus die Nachrüstung einer Photovoltaikanlage für Mieterstrom an.

Zahlreiche Mehrfamilienhäuser mit PV

Die Rolle der Photovoltaik im Gebäude-Standard KfW-Effizienzhaus 55

Wer heute ein neues Wohngebäude baut, legt den Energieverbrauch für die nächs­ten Jahrzehnte fest. Daher ist es sinn­voll einen hohen Effizienzstandard zu wäh­len und über die gesetz­li­chen Anforderungen der Energieeinsparverordnung hin­aus zu gehen. Zu den mög­li­chen Standards gehört das KfW Effizienzhaus 55. Für diese sehr effi­zi­en­ten Häuser erhal­ten Bauherren und Bauherrinnen eine attrak­ti­ve Förderung. Was ver­birgt sich dahin­ter und wel­chen Beitrag kann die Photovoltaikanlage im Mehrfamilienhaus leisten?

PV-Anlage auf Gebäuden einer GenossenschaftSOLARIMO GmbH

Mieterstrom als Strompreisbremse

Völlig ent­spannt kön­nen die Kunden von Mieterstrom-Angeboten in das Jahr 2020 bli­cken. Während viele Stromversorger bereits eine Preiserhöhung ange­kün­digt haben, wis­sen sie, dass ihr Strompreis weni­ger stei­gen oder sogar gleich blei­ben wird. Denn Mieterstrom ent­hält weni­ger Bestandteile, die von Preiserhöhungen betrof­fen sind. Hinzu kommt: der Solarstrom vom Dach hat einen lang­fris­tig kon­stan­ten Strompreis. Wohnungsunternehmen und ‑genossen­schaften kön­nen ihre Mieter*innen somit durch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach vor dem Anstieg der Strompreise schützen.

Elektroauto an der Ladestation

Förderung der E‑Ladeinfrastruktur — Teil 3: Bundesweite Förderung

Die Bedeutung der Elektromobilität nimmt ste­tig zu. Elektroautos sind ein wich­ti­ger Beitrag für den Klimaschutz im Verkehr, beson­ders dann, wenn der Strom aus erneu­er­ba­ren Energien stammt. Es sind also viele Ladesäulen, bzw. Ladepunkte not­wen­dig, die einen Ladevorgang mit Strom aus erneu­er­ba­ren Energien ermög­li­chen. Um die Investition in neue Ladestationen zu erleich­tern, gibt es diver­se Förderprogramme auf Bundes- und Länderebene. In Teil 3 der Serie stel­len wir die bun­des­wei­te Förderung für Ladesäulen vor.

Elektroauto an Ladestation

Förderung der E‑Ladeinfrastruktur in den Bundesländern — Teil 2

Das Interesse an der Elektromobilität wächst wei­ter an. Denn Elektroautos haben eine große Bedeutung für den Klimaschutz im Verkehr. Besonders wenn der Strom aus erneu­er­ba­ren Energien stammt, kön­nen sie einen deut­li­chen Beitrag zum Klimaschutz leis­ten. Dazu sind viele Ladesäulen not­wen­dig, die einen Ladevorgang mit Strom aus erneu­er­ba­ren Energien ermög­li­chen. Für Mieter*innen soll­ten die Möglichkeit haben in der Nähe der Wohnung ihr Elektrofahrzeug laden zu kön­nen, idea­ler­wei­se in Verbindung mit einem Mieterstrom-Angebot. Auf die­sem Weg ist ein schnel­le­rer Ausbau der Elektromobilität mög­lich. Diverse Förderprogramme auf Bundes- und Länderebene erleich­tern die Investition in neue Ladestationen. Wir stel­len diese Programme im Rahmen einer Serie vor.

Elektroauto an einer Ladestation im öffentlichen Raum

Förderung der E‑Ladeinfrastruktur in den Bundesländern — Teil 1

Die Bedeutung der Elektromobilität nimmt ste­tig zu. Elektroautos sind ein wich­ti­ger Beitrag für den Klimaschutz im Verkehr, beson­ders dann wenn der Strom aus erneu­er­ba­ren Energien stammt. Es sind also viele Ladesäulen, bzw. Ladepunkte not­wen­dig, die einen Ladevorgang mit Strom aus erneu­er­ba­ren Energien ermög­li­chen. Mieter*innen wol­len nicht lange nach einem Ladepunkt suchen müs­sen. Sie wol­len in der Nähe ihrer Wohnung laden kön­nen. Diese Faktoren kön­nen zu einem schnel­le­ren Ausbau der Elektromobilität bei­tra­gen. Um die Investition in neue Ladestationen zu erleich­tern, gibt es diver­se Förderprogramme auf Bundes- und Länderebene. Wir stel­len die Programme, im Rahmen einer Serie, vor.

Klimaaktivistinnen auf einer Demo

Klimastreik: Zusammen für globalen Klimaschutz

Die wöchent­li­chen Klimastreiks der Schüler*innen jeden Freitag in zahl­rei­chen deut­schen Städten haben auch über die Sommerferien ange­dau­ert. So gehen sie auch nach den Ferien wei­ter auf die Straße. Für wirk­sa­me Maßnahmen zur Bekämpfung der Klimakrise. Am 20. September 2019 erhal­ten sie Unterstützung durch ein brei­tes zivil­ge­sell­schaft­li­ches Bündnis. Zahlreiche wei­te­re Verbände und Organisationen betei­li­gen sich an die­sem Tag. Sie rufen dazu auf, sich dem Protest von #FridaysForFuture anzu­schlie­ßen und die Regierung zum Handeln zu trei­ben. Auch das Team von SOLARIMO wird sich am glo­ba­len Klimastreik betei­li­gen und das Büro bleibt geschlos­sen an die­sem Tag.

Solarmodule auf DachSOLARIMO GmbH

Photovoltaik Irrtümer und Fakten Teil 5

In unse­rer täg­li­chen Arbeit sto­ßen wir immer wie­der auf die ver­schie­dens­ten Irrtümer über Photovoltaik. Als Folge davon steht das Wissensdefizit dem Ausbau der Solarenergie häu­fig im Weg. Dabei ist die Photovoltaik deut­lich leis­tungs­fä­hi­ger, als viele anneh­men. Daher set­zen wir die Serie der Irrtümer und Fakten wei­ter fort. In den ver­gan­ge­nen Wochen haben wir bereits Teil 1, Teil 2, Teil 3 und Teil 4 der Photovoltaik-Irrtümer und ‑Fakten prä­sen­tiert. Nun geht es mit vier neuen Mythen wei­ter. Wir neh­men die PV-Aussagen genau unter die Lupe und klä­ren, wie es um die Fakten bei der Solarenergie steht.

Meeting mit mehreren Mitarbeiter*innen

Mieterstrom als neues Geschäftsfeld von Energiegenossenschaften

In der Anfangsphase der Energiewende waren es vor allem die Bürger*innen, die in erneu­er­ba­re Energien inves­tiert haben. Sie woll­ten den Klimaschutz selbst in die Hand zu neh­men und nicht auf ande­re Akteure war­ten. Zusammen mit Gleichgesinnten haben sie In Energiegenossenschaften in vie­len Regionen in Photovoltaik‑, Windenergie- und Bioenergie-Anlagen inves­tiert. Dadurch waren sie die Treiber der kom­mu­na­len Energiewende.

Stadtoutline mit Sonnenuntergang

Moderne Quartiersplanung mit Erneuerbaren Energien

Die Planung von neuen Wohngebäuden und von Sanierungen steht heute in einem Spannungsfeld zwi­schen Baukostenreduzierung und Einsparung von Treibhausgasemissionen. Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz müs­sen aber nicht im Widerspruch zuein­an­der ste­hen. Es ist nur wich­tig, dass Planer und Projektentwickler beide Themen im Blick haben. Was dabei zu beach­ten ist und wie das aus­se­hen kann, zeigt der Projektbericht “Zukunftsfähiger Wohnungsbau im Quartier”.

Personen bei der Unterzeichnung von Unterlagen

So lohnt sich Mieterstrom für Genossenschaften

Lokal, inno­va­tiv und umwelt­freund­lich: solarer Mieterstrom bie­tet viele Chancen die auch Genossenschaften für sich nut­zen kön­nen. Durch sola­ren Mieterstrom bie­ten Sie Ihnen Mietern eine Reihe an Vorteilen. Durch gesetz­li­che Vorschriften ist der eigens pro­du­zier­te Solarstrom immer min­des­tens 10 Prozent güns­ti­ger für Ihre Mieter, als der ört­li­che Grundversorgertarif. So spa­ren Ihre Mieter lang­fris­tig Kosten.

Stadt bei Sonnenuntergang

Photovoltaik Irrtümer und Fakten Teil 4

Über Photovoltaikanlagen lesen wir die ver­schie­dens­ten Irrtümer. Das Wissensdefizit steht dem schnel­len Ausbau der Solarenergie im Weg. Denn die Photovoltaik ist deut­lich leis­tungs­fä­hi­ger, als viele anneh­men. Daher set­zen wir die Serie der Irrtümer und Fakten wei­ter fort. In den ver­gan­ge­nen Wochen haben wir bereits Teil 1, Teil 2 und Teil 3 der Photovoltaik-Irrtümer und ‑Fakten prä­sen­tiert. Nun geht es mit vier neuen Mythen wei­ter. Wir neh­men die PV-Aussagen genau unter die Lupe und klä­ren, wie es um die Fakten bei der Solarenergie steht.

Personen auf einem Dach bei der Installation einer PV-Anlage, Windräder im HintergrundSOLARIMO GmbH

Das Mehrfamilienhaus als Energielieferant

Immer mehr Immobilienbesitzer und Mieter wün­schen sich eine nach­hal­ti­ge und zugleich kos­ten­güns­ti­ge Energieversorgung. Was liegt da näher, als das Mehrfamilienhaus zu sei­nem eige­nen Energielieferanten zu machen? Viele Gebäude haben heute schon eine eige­ne Stromerzeugung. Solaranlagen erzeu­gen einen Teil des Stroms für das Gebäude und redu­zie­ren die CO2-Emissionen. Mit die­sem Strom las­sen sich auch Elektrofahrzeuge laden und die Wärmeversorgung unter­stüt­zen. Das Haus wird damit zu einer Zentrale für eine kli­ma­freund­li­che und dezen­tra­le Energieversorgung.

Förderung von Photovoltaikanlagen Teil 2: Programme der Bundesländer

Die Entwicklung auf dem deut­schen Solarmarkt sieht nach einem Anstieg im Zubau wie­der posi­ti­ver aus. Einigen Bundesländern ist diese Entwicklung jedoch noch zu lang­sam. Daher bie­ten sie eige­ne Förderprogramme für Photovoltaik und Batteriespeicher an. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die aktu­el­le Förderung von gro­ßen Photovoltaikanlagen auf Mehrfamilienhäusern und von Batteriespeichern in ein­zel­nen Bundesländern.

PV auf MietimmobilieSOLARIMO GmbH

Förderung von Photovoltaikanlagen Teil 1: Bundesweite Förderungen

Der Markt für Photovoltaikanlagen zieht in Deutschland lang­sam wie­der an. In 2018 ist der Zubau von neuen Anlagen auf knapp 3 GW ange­stie­gen. Dies ist der höchs­te Wert seit 2012. Hinzu kommt der Höchststand des Geschäftsklimaindexes der Solarbranche nach dem ers­ten Quartal 2019. Doch für wirk­sa­men Klimaschutz und eine schnel­le Energiewende ist der Zubau zu gering!. Um den Ausbau der Photovoltaik wei­ter vor­an­zu­brin­gen, gibt es ver­schie­de­ne Wege der Förderung. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die aktu­el­le bun­des­wei­te Förderung von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern.

Das Mieterstromkonzept und warum es sich lohnt

In den Städten herrscht bekannt­lich Platzmangel — außer auf den Dächern! Diese ste­hen zum größ­ten Teil leer. Daraus gene­riert sich ihr enor­mes Potential für den Klimaschutz. Denn solarer Mieterstrom — die inno­va­ti­ve Möglichkeit der rege­ne­ra­ti­ven und dezen­tra­len Energieerzeugung — nutzt diese frei­en Flächen effi­zi­ent und wirkt gleich mehr­fach positiv.

Seitlicher Blick über SolaranlageSOLARIMO GmbH

Solaranlagen in die Städte bringen, Mieterstrom erfolgreich machen

Fünf Vorschläge an die Politik: Der Kohleausstieg ist ein Einstieg in die erneu­er­ba­re Welt. Solarenergie und Windenergie wer­den die Basis unse­rer Stromversorgung. Neben den länd­li­chen Regionen müs­sen in Zukunft auch die Städte einen Beitrag leis­ten. Bislang unge­nutz­te Dachflächen bie­ten hier große Potentiale. Aber dafür muss der Rechtsrahmen aktua­li­siert wer­den. Auf Basis unse­rer täg­li­chen Praxis haben wir 5 Vorschläge erar­bei­tet, mit denen der Rechtsrahmen im Jahr 2020 Photovoltaikanlagen in den Städten mög­lich machen wird. Um die Welt unse­rer Kinder zu schützen.

PV-Anlage auf WohnungenSOLARIMO GmbH

Positive Aussichten für Mieterstrom 2019

Nach einem star­ken ers­ten Quartal 2019, mit einem PV-Zubau von 1,27 GW, sind die Aussichten für die Photovoltaik wei­ter­hin posi­tiv. So freut sich die Solarbranche über einen neuen Höchststand des Geschäftsklimaindexes der Solarbranche, wie der Bundesverband Solarwirtschaft Mitte Mai, zum Start der Messe The smar­ter E Europe, ver­kün­det hat.

Vogelsicht Stadt mit Sonnenuntergang

Wohngebäude und Klimaschutz: Interview mit Dr. Ingrid Vogler vom GdW

Wohngebäude spie­len eine wich­ti­ge Rolle für den Klimaschutz. Sie benö­ti­gen viel Energie. Zeitgleich bie­ten sie aber auch große Flächen auf dem Dach und an den Fassaden für Photovoltaikanlagen. Zur Sichtweise der Wohnungswirtschaft haben wir Frau Dr.-Ing. Ingrid Vogler, Leiterin Energie und Technik beim GdW Bundesverband deut­scher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., befragt.

Klimastreikt vor dem Brandenburger Tor

Klimanotstand: Die Herausforderung wird zur Pflicht & Städte reagieren

Die Klimakrise betrifft uns alle. Darum müs­sen wir jetzt kon­se­quent dage­gen vor­ge­hen. Diese Erkenntnis führt dazu, dass Länder, Regionen und Städte auf der gan­zen Welt den Klimanotstand aus­ru­fen. Das signa­li­siert, dass die Auswirkungen der glo­ba­len Erwärmung ganz kon­kret, vor Ort, eine Gefahr dar­stel­len. Daher haben wir die Verantwortung zum Handeln.

PV-Freiflächenanlage mit untergehender Sonne

Photovoltaik Irrtümer und Fakten Teil 2

Man kann Solaranlagen nur auf Süd-Dächern instal­lie­ren – die­ser und ähn­li­che Vorwürfe hal­ten sich hart­nä­ckig. Deshalb zögern viele Immobilienbesitzer bei der Anschaffung einer eige­nen Solaranlage. Zu Unrecht, denn bei den Aussagen han­delt es sich oft um Fehldeutungen. Nach dem ers­ten Beitrag mit Fakten über Solarenergie prä­sen­tie­ren wir Ihnen vier wei­te­re Photovoltaik-Irrtümer. Wir neh­men die Gerüchte genau unter die Lupe und klä­ren, wie es um die Fakten in punc­to Solarenergie steht.

EU-Flaggen im Wind

Neue EU-Richtlinie: Mieterstrom erhält Rückenwind aus Brüssel

In Deutschland gibt es für sola­ren Mieterstrom bekannt­lich seit der EEG Novelle 2017 eine Förderung. Doch auch die euro­päi­sche Gesetzgebung hat urba­ne Photovoltaik als eine Lösung für die Herausforderungen des Klimawandels erkannt. Zum Erreichen der ambi­tio­nier­ten euro­päi­schen Klimaziele wurde in Brüssel und Straßburg ein Maßnahmenpaket unter dem Namen “clean ener­gy for all euro­peans”, das sog. Winterpaket beschlos­sen. Dazu gehö­ren unter ande­rem Richtlinien zu erneu­er­ba­ren Energien und Gebäudeenergieeffizienz. Gemeinschaftlicher Eigenverbrauch von Strom aus erneu­er­ba­ren Energien soll künf­tig euro­pa­weit mög­lich sein. Gebäude sol­len ihre Emissionen ver­rin­gern und damit auch einen Beitrag zur Energiewende leisten.

Blick über Landschaft

Photovoltaik-Irrtümer und Fakten Teil 1

Photovoltaik lohnt sich nicht, ist inef­fi­zi­ent und teuer – diese und ähn­li­che Vorwürfe hal­ten sich hart­nä­ckig. Deshalb zögern viele Immobilienbesitzer bei der Anschaffung einer eige­nen Solaranlage. Zu Unrecht, denn bei den Aussagen han­delt es sich oft um Fehldeutungen. In die­sem Beitrag prä­sen­tie­ren wir Ihnen fünf gän­gi­ge Photovoltaik-Irrtümer. Wir neh­men die Gerüchte genau unter die Lupe und klä­ren, wie es um die Fakten in punc­to Solarenergie steht.

Montage einer Solaranlage

Solaranlage auf dem Mietshaus: So muss Ihr Dach beschaffen sein

Mit einer Photovoltaikanlage leis­ten Immobilienbesitzer nicht nur einen wesent­li­chen Beitrag zur Energiewende, son­dern ermög­li­chen ihren Mietern auch Zugang zu grü­nem, CO2 frei­en Strom vom eige­nen Dach. Viele Eigentümer fra­gen sich, ob sich ihr Gebäude für die Installation einer Solaranlage eig­net. Eine wesent­li­che Voraussetzung ist bei den meis­ten Mehrfamilienhäusern schon gege­ben: eine aus­ge­dehn­te und unge­nutz­te Dachfläche. In die­sem Beitrag erfah­ren Sie, wel­che Merkmale Ihr Gebäude dar­über hin­aus auf­wei­sen soll­te, damit sich eine Anlage instal­lie­ren lässt, die ren­ta­bel arbeitet.

Kleines Kind vor dem Brandenburger Tor

Kostenlose Photovoltaikanlagen für Schulen und öffentliche Gebäude

Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen ver­zich­tet aus wirt­schaft­li­chen Gründen auf Photovoltaikanlagen für den Neubau von Schulen. Wir von SOLARIMO fin­den das scha­de – weil Solaranlagen für Kommunen voll­kom­men kos­ten­los zu haben sind. Nur lei­der ist diese Erkenntnis noch nicht bei allen Kommunen ange­kom­men. Dadurch blei­ben große Potenziale im Klimaschutz ungenutzt.

Klimastreik

Wie gelingt die Energiewende: Interview mit Prof. Dr. Quaschning

Welche Rolle Photovoltaik und Mieterstrom in der Energiewende spie­len, und was pas­sie­ren muss, damit die Energiewende gelingt, beschreibt Prof. Dr. Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme und Experte für Erneuerbare Energien und Energiewende.

Handwerker auf PV-Aufdachanlage

Recycling von Solarmodulen

Strom aus einer Photovoltaikanlage ist eine umwelt­freund­li­che Alternative zu Strom aus kon­ven­tio­nel­ler Erzeugung. Ihr Betrieb ver­ur­sacht keine Treibhausgasemissionen und schont somit unser Klima. Das ist ein wich­ti­ger Pluspunkt, der den Solarstrom zu einer nach­hal­ti­gen Lösung für die Energieversorgung von Gebäuden macht. Viele Immobilienbesitzer fra­gen sich jedoch, wie es in punc­to Recycling um die Solaranlage steht. Wo las­sen sich aus­ge­dien­te Solarmodule ent­sor­gen und wie läuft die Wiederverwertung ab? Mehr dazu lesen Sie in die­sem Beitrag.

Mieterstrom im energetischen Quartierskonzept

Wie ein­fach und sau­ber Energieversorgung sein kann, zeigt das Beispiel Mieterstrom: Elektrizität ein­fach auf dem eige­nen Dach erzeu­gen und direkt vor Ort ver­brau­chen. Neben Strom benö­ti­gen wir Zuhause aller­dings auch warme Räume und Mobilität vor der Tür. Hier kom­men ener­ge­ti­sche Quartierskonzepte ins Spiel. Das Quartier ist in der Diskussion um die Energiezukunft nicht ein­heit­lich defi­niert. Grundsätzlich han­delt es sich um einen sozia­len Raum in Städten. Er ist klei­ner als ein gan­zer Stadtteil und ent­spricht eher einer Nachbarschaft.

PV-Anlage auf MietimmobilieSOLARIMO GmbH

Die Vorzüge von Mieterstrom — so sinnvoll sind PV-Anlagen auf dem Dach

Um die Energiewende auch in Städten vor­an­zu­trei­ben, hat die Regierung vor eini­gen Jahren die Förderung von Mieterstrom-Projekten ins Leben geru­fen – mit zahl­rei­chen Vorzügen für MieterInnen und ImmobilienbesitzerInnen. Durch die dezen­tra­le Energieversorgung kön­nen MieterInnen den grü­nen Strom zu beson­ders güns­ti­gen Konditionen bezie­hen. Neben öko­lo­gi­schen Aspekten hat die Entscheidung für eine Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses auch posi­ti­ve Folgen für den Strompreis der MieterInnen. Hinzu kommt eine Aufwertung der Immobilie durch die nach­hal­ti­ge Stromerzeugung auf ihrem Dach. Im Folgenden stel­len wir Ihnen die ver­schie­de­nen Einflussfaktoren aus­führ­lich vor.

Häuserfassade Neubau

Interview: Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

Wir haben uns mit dem zen­tra­len Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) in Verbindung gesetzt, um eine Einschätzung des Potentials von Photovoltaik in der Immobilienwirtschaft zu erhal­ten. Außerdem ris­kie­ren wir wie­der einen Blick in die Glaskugel, um zu sehen wie die Energiegewinnung in 20 Jahren aus­se­hen wird.

Verschwommener Blick in Sonnenlicht

Klimabilanz 2018: Photovoltaik-Rekord dank Hitzesommer

Im ver­gan­ge­nen Jahr haben wir den Klimawandel haut­nah zu spü­ren bekom­men. Ein soge­nann­ter Jahrhundertsommer sorg­te für eine außer­ge­wöhn­li­che Dürre, die leere Flussbetten und schlech­te Ernten mit sich brach­te. An weiße Weihnacht war gar nicht zu den­ken, in wei­ten Teilen Deutschlands wurde das Fest vor allem grau und nass.

Mehrere Baukrähhne

EU-Energieeffizienzrichtlinie: Die wichtigsten Neuerungen

Die neue EU-Gebäuderichtlinie bringt neuen Wind in die Debatte um effi­zi­en­tes Wohnen und Bauen. In die­sem Beitrag erfah­ren Sie, wel­che Auswirkungen die Richtlinie für Wohnungseigentümer und Mieter hat und was das mit Elektroautos und intel­li­gen­ten Gebäuden zu tun hat.

PV-Aufdachanlage auf Mietimmobilie bei SonnenscheinSOLARIMO GmbH

Interview mit Christian Münch zur Energiegewinnung der Zukunft

Welche Rolle spielt die Photovoltaik und der Mieterstrom beim Klima- und Umweltschutz? Und wie sieht die zukünf­ti­ge Entwicklung der erneu­er­ba­ren Energien in der Stadt aus? Dazu haben wir Christian Münch — Bereichsleiter der BayWa r.e. Solar Energy Systems GmbH — befragt. Mit BayWa r.e. als star­ker Partner an unse­rer Seite, brin­gen wir seit 2017 gemein­sam PV-Anlagen auf die Dächer der Stadt.

Feuerwehr beim Löscheinsatz

Brandschutzmythen: Interview mit der Berliner Feuerwehr

In Zusammenarbeit mit der Berliner Feuerwehr klä­ren wir Brandschutzmythen auf! Wir haben täg­lich Kontakt mit Menschen, die gemein­sam mit uns die Energiewende in die Städte brin­gen wol­len. Dabei stel­len wir aller­dings immer wie­der fest, dass es viele Mythen bezüg­lich Brandschutz und PV-Anlagen gibt. Um fünf der hart­nä­ckigs­ten Mythen auf­zu­klä­ren, haben wir uns mit unse­ren Fragen an die Berliner Feuerwehr gerichtet.

Vogelperspektive auf Sportplatz

Die Vorzüge von Mieterstrom: So sinnvoll sind PV-Anlagen auf dem Dach

Um die Energiewende auch in Städten vor­an­zu­trei­ben, hat die Regierung vor eini­gen Jahren die Förderung von Mieterstrom-Projekten ins Leben geru­fen – mit zahl­rei­chen Vorzügen für Mieter und Immobilienbesitzer. Durch die dezen­tra­le Energieversorgung kön­nen Mieter den grü­nen Strom zu beson­ders güns­ti­gen Konditionen bezie­hen. Gleichzeitig kön­nen sich Immobilienbesitzer über eine nach­hal­ti­ge Aufwertung ihrer Gebäude freuen. 

Große PV-Anlage auf einem Dach

Die Photovoltaikanlage auf Ihrem Mehrfamilienhaus

Photovoltaikanlagen sind bei Einfamilien- oder Reihenhausbesitzern schon lange beliebt, weil sie die Stromkosten sen­ken. Aufgrund tech­ni­scher Fortschritte und stei­gen­der Strompreise, hat sich eine Photovoltaikanlage mitt­ler­wei­le bereits nach eini­gen Jahren amor­ti­siert. Gleichzeitig redu­ziert sich der CO2-Ausstoß durch die nach­hal­ti­ge und dezen­tra­le Stromgewinnung. Betreiber von PV-Anlagen tun also aktiv etwas für den Klimaschutz, wenn sie die Solarenergie nutzen.

Freiflächenanlage PV

Photovoltaik Irrtümer und Fakten Teil 3

Über Photovoltaikanlagen lesen wir die ver­schie­dens­ten Irrtümer. Das Wissensdefizit steht dem schnel­len Ausbau der Solarenergie im Weg. Denn diese ist deut­lich leis­tungs­fä­hi­ger als viele anneh­men. Daher set­zen wir die Serie der Irrtümer und Fakten über Photovoltaik wei­ter fort. Wir haben bereits Teil 1 und Teil 2 der Photovoltaik-Irrtümer und ‑Fakten prä­sen­tiert. Jetzt geht es wei­ter mit vier neuen Mythen. Wir neh­men diese Aussagen genau unter die Lupe und klä­ren, wie es um die Fakten bei der Solarenergie steht.

Feuerwehr von hinten

Brandschutz & PV-Anlagen

Wir klä­ren auf — rund um das Thema Brandschutz bei PV-Anlagen. Außerdem ris­kie­ren wir einen Blick in die Glaskugel, um zu sehen, wie die Stromerzeugung wohl in 20 Jahren aus­se­hen wird. Dazu haben wir Prof. Dr.-Ing. Alexander Kern — Entwickler von Blitzschutz- und EMV-Konzepten für Photovoltaik‑, Solarthermie- und Hybridanlagen — befragt.

PV-Module auf mehreren MietimmobilienSOLARIMO GmbH

Vorteile Mieterstrom: Energiewende im Mehrfamilienhaus

Die Energiewende schrei­tet voran! Doch erst seit kür­ze­rer Zeit kön­nenauch Mieter an den Vorteilen betei­ligt wer­den. Die Solarstromproduktion für den Eigenverbrauch erfolg­te bis­lang über­wie­gend auf Dächern von Einfamilienhäusern in länd­li­chen Regionen Deutschlands.

PV-Anlage auf Dach in DuisburgSOLARIMO GmbH

Solarenergie in Deutschland

Die Sonne als Energiequelle zu nut­zen, hat eini­ge unschlag­ba­re Vorteile. Zwar wird der Süden der Bundesrepublik noch immer mit mehr Sonnenstunden ver­wöhnt, doch längst lohnt sich auch in Norddeutschland die Installation einer Photovoltaikanlage und damit die Nutzung von Sonnenstrom. So betrug der Anteil der Photovoltaik an der deut­schen Bruttostromerzeugung im Jahr 2017 bereits 6,1 Prozent. Im Vorjahr waren es noch 5,9 Prozent, wie aus den aktu­el­len Zahlen des Statistikportals Statista her­vor­geht. Und die­ser Trend wird sich fort­set­zen, denn die Vorzüge der Solarenergie in Deutschland über­zeu­gen. Im Folgenden haben wir für Sie die wich­tigs­ten Informationen über Photovoltaik und die Vorteile von grü­nem Mieterstrom zusammengestellt.

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