Beiträge

Mit unse­ren regel­mä­ßi­gen Interviews geben wir einen Einblick in die Aufgabengebiete und Expertisen unse­rer Kolleg*innen bei SOLARIMO, indem wir fach­li­che wie auch per­sön­li­che Fragen klä­ren. Weiter geh­t’s mit Miguel Conty, Business Developer für Gewerbekund*innen.
Überdachter Parkplatz mit PV-Anlagen
Sinnvolle Technik für Klimaschutz bei Gewerben: Solarstrom und Carports las­sen sich gut kom­bi­nie­ren. Gewerbetreibende müs­sen nicht bei Ihren vor­han­de­nen Freiflächen blei­ben. Eine wei­te­re, beson­ders span­nen­de Möglichkeit, die eige­nen Dachflächen zu erwei­tern und den vor­han­de­nen Raum sinn­voll zu nut­zen, sind mit Solaranlagen bestück­te Carports. So genann­te Solarcarports bie­ten auf simp­le Weise mehr Freifläche für Solarmodule und schaf­fen gleich­zei­tig eine schat­ti­ge Parkmöglichkeit. Besonders attrak­tiv macht sie vor Allem auch ihre Sichtbarkeit. Kund*innen und Angestellte sehen sofort, dass sich das Unternehmen für Klimaschutz enga­giert. Sie set­zen ein kla­res, effek­ti­ves Zeichen nach außen und pro­fi­tie­ren von güns­ti­gem und grü­nem Strom.
Neben pri­va­ten Haushalten und Kommunen wol­len und müs­sen auch Unternehmen ihren Beitrag zum Klimaschutz leis­ten. Denn Industrie, Gewerbe und Handel tra­gen zu einem Viertel des CO2-Ausstosses in Deutschland bei. Große Dachflächen auf den Gebäuden der Unternehmen eig­nen sich häu­fig sehr gut für die Installation von Photovoltaikanlagen. Das ist ein wich­ti­ger Beitrag für die Verbesserung des öko­lo­gi­schen Fußabdrucks des Unternehmens. Doch den Weg zur neuen PV-Anlage blo­ckie­ren eini­ge Hindernisse, die es zu über­win­den gilt. Die Zusammenarbeit mit einem spe­zia­li­sier­ten Dienstleister, wie SOLARIMO, macht es für Unternehmen ein­fa­cher ihren grü­nen Strom sel­ber zu erzeu­gen und zu nut­zen.
Um die Klimaziele der Bundesregierung zu errei­chen, ist es not­wen­dig den Ausbau der erneu­er­ba­ren Energien deut­lich zu beschleu­ni­gen. Die Aufhebung des Förderdeckels für die Photovoltaik ist da nur der erste Schritt. Dieser Schritt ist Teil des Klimaschutzprogramms 2030, das die Bundesregierung beschlos­sen hat. Einige Bundesländer, wie Baden-Württemberg und Hamburg, gehen mit einem eige­nen Klimaschutzgesetz noch ein Stück wei­ter. Im Zuge eines eige­nen Gesetzes pla­nen sie die Einführung einer Solarpflicht für Neubauten. In die­sem Beitrag bli­cken wir vor allem auf die geplan­te Solarpflicht in Baden-Württemberg, die für neue Nichtwohngebäude und große Parkplätze ab dem Jahr 2022 gel­ten soll.
Nachhaltigkeit ist bei Immobilien mehr als nur ein Schlagwort. Immer mehr Gebäude wer­den zer­ti­fi­ziert, die Investor*innen ver­lan­gen nach­hal­ti­ge Gebäude und kli­ma­neu­tra­le Unternehmen. Hinzu kommt, dass bei gro­ßen Unternehmen eine Transparenz über öko­lo­gi­sche und sozia­le Aspekte des Unternehmens gesetz­lich vor­ge­schrie­ben ist. Immer mehr Unternehmen set­zen sich eige­ne Ziele für die Reduzierung der CO2-Emissionen. Immobilien-Unternehmen bie­ten ihren Mieter*innen grüne Mietverträge an. Auf die­sen Wegen leis­ten Photovoltaikanlagen immer einen hilf­rei­chen Beitrag. Sie ver­bin­den die Reduzierung der CO2-Emissionen mit der Reduzierung von Stromkosten und zei­gen nach außen ein akti­ves Engagement für Nachhaltigkeit und Klimaschutz. In die­sem Beitrag zei­gen wir, wel­che Rolle Nachhaltigkeit heute für Unternehmen spielt und wie eine Photovoltaikanlage diese Bedeutung unter­strei­chen kann.
Zahlreiche Nichtwohngebäude bie­ten noch ein gro­ßes Potenzial zur Energieeinsparung und Platz für Photovoltaikanlagen auf dem Dach. Dazu gehö­ren diver­se Verwaltungs‑, Gewerbe- und Industriegebäude, wie auch Immobilien im Eigentum der öffent­li­chen Hand. Auch hier gel­ten für den Neubau und die Sanierung gewis­se ener­ge­ti­sche Anforderungen. Diese wur­den bis­her in der Energieeinsparverordnung ver­an­kert — künf­tig ste­hen sie im Gebäudeenergiegesetz (GEG). Photovoltaikanlagen erhal­ten bei Wohngebäuden künf­tig eine stär­ke­re Bedeutung. Welche Rolle PV-Anlagen bei Nichtwohngebäuden im GEG ein­neh­men, haben wir unter­sucht und in die­sem Artikel zusam­men­ge­fasst.
Eigentümer*innen und Planer*innen von Immobilien haben eine große Verantwortung zu tra­gen. Schließlich ist die Immobilienbranche direkt und indi­rekt für rund ein Drittel des glo­ba­len CO2-Ausstoßes ver­ant­wort­lich. Um lang­fris­ti­ge Risiken zu mini­mie­ren und die Vermarktungsfähigkeit zu erhal­ten, ist es für Immobilienunternehmen wich­tig, Nachhaltigkeitskriterien zu defi­nie­ren und umzu­set­zen. Die öko­lo­gi­sche Komponente ist eine der Schlüssel für ESG-Kriterien, die in der Immobilienwirtschaft zu einem Wettbewerbsfaktor gewor­den sind. Die Branche kann auf ver­schie­de­nen Wegen ihrer Verantwortung gerecht wer­den. Einer davon ist die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf den Dächern für eine Reduzierung der CO2-Emissionen.
Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses kann die MieterInnen mit lokal erzeug­tem, nach­hal­ti­gem Strom zu güns­ti­gen Preisen ver­sor­gen. Von der Planung über den Betrieb bis zur Vermarktung des Stroms bedarf es jedoch zahl­rei­cher Kompetenzen und Kapazitäten. Hier kann Contracting die VermieterInnen ent­las­ten. Dieser Artikel stellt ver­schie­de­ne Contracting-Modelle vor, und zeigt Vorteile für VermieterInnen von Mehrfamilienhäusern auf.
Wenn heute von der Reduzierung der CO2-Emissionen im Gebäudesektor die Rede ist, dann gehen Beteiligte oft auf Abwehrhaltung. Denn ener­ge­ti­sche Sanierungen wer­den mit höhe­ren Mieten in Verbindung gebracht. Viele große Wohngebäude sind in den letz­ten 20 Jahren bereits saniert wor­den. Weitere Sanierungen sind not­wen­dig, um das Ziel eines kli­ma­neu­tra­len Gebäudebestandes zu errei­chen. Aber je näher wir an das Ziel kom­men, umso höher wird der dafür not­wen­di­ge Aufwand.
Neubau Mietwohnungen mit Sonnenstrahlen
Die Reduzierung des Energieverbrauchs und die zuneh­men­de Nutzung von erneu­er­ba­ren Energien sind wesent­li­che Aufgaben, um einen kli­ma­neu­tra­len Gebäudebestand zu errei­chen. Der nächs­te Schritt im nach­hal­ti­gen Bauen ist die Betrachtung der Nutzung von Energie und Ressourcen im gesam­ten Lebenszyklus eines Gebäudes. Dies schließt die Einbeziehung der Ressourcennutzung für den Bau und die Wirkung auf Mensch und Umwelt mit ein. Weitere Angebote, wie Mieterstrom und Ladesäulen für die Elektromobilität, ermög­li­chen den Mieter*innen ein nach­hal­ti­ges Wohnen im Alltag.