Neben pri­va­ten Haushalten und Kommunen wol­len und müs­sen auch Unternehmen ihren Beitrag zum Klimaschutz leis­ten. Denn Industrie, Gewerbe und Handel tra­gen zu einem Viertel des CO2-Ausstosses in Deutschland bei. Große Dachflächen auf den Gebäuden der Unternehmen eig­nen sich häu­fig sehr gut für die Installation von Photovoltaikanlagen. Das ist ein wich­ti­ger Beitrag für die Verbesserung des öko­lo­gi­schen Fußabdrucks des Unternehmens. Doch den Weg zur neuen PV-Anlage blo­ckie­ren eini­ge Hindernisse, die es zu über­win­den gilt. Die Zusammenarbeit mit einem spe­zia­li­sier­ten Dienstleister, wie SOLARIMO, macht es für Unternehmen ein­fa­cher ihren grü­nen Strom sel­ber zu erzeu­gen und zu nut­zen.
Damit sich ein Solarprojekt Mieterstrom nen­nen darf, gilt es eini­ge Bedingungen zu erfül­len. Diese wer­den durch Gesetze der Europäischen Union defi­niert und anschlie­ßend von den Mitgliedstaaten indi­vi­du­ell umge­setzt – in Deutschland durch das EEG. Ein Punkt der immer wie­der auf­taucht: “Der räum­li­che Zusammenhang.” In die­sem Beitrag klä­ren wir nicht nur, was es damit auf sich hat, son­dern wir haben auch unse­re Forderungen an die Politik nie­der­ge­schrie­ben – denn wie sich der Mieterstrommarkt in den nächs­ten Jahren ent­wi­ckeln wird, ist eine poli­ti­sche Entscheidung.
Alte Heizungen oder schlecht gedämm­te Fenster – wenn es um die Energieeffizienz geht, sind viele Gebäude nicht mehr auf dem neu­es­ten Stand. Die Folge: Es ent­ste­hen lang­fris­tig hohe Energiekosten und die Umwelt wird unnö­tig belas­tet. Mit einer ener­ge­ti­schen Sanierung lässt sich ein Gebäude opti­mal nach­rüs­ten. In die­sem Beitrag erfah­ren Sie mehr über die ein­zel­nen Maßnahmen und wel­chen Beitrag Mieterstrom leis­ten kann.
Das Eis der Polarkappen schmilzt, der Meeresspiegel steigt, welt­weit kommt es zu extre­men Wetterereignissen: Der Klimawandel wird zuneh­mend spür­ba­rer. Daher ist es wich­tig jetzt zu han­deln! Bereits 2016 hatte die Bundesregierung mit dem Klimaschutzplan 2050 eine lang­fris­ti­ge Klimaschutzstrategie beschlos­sen, wie sie im Pariser Abkommen gefor­dert wur­den. Ende 2019 legte sie mit dem Klimaschutzprogramm 2030 nach. In die­sem Beitrag erfah­ren Sie, was sich hin­ter dem Klimaschutzplan ver­birgt und wel­che Bedeutung die­ser für Mieterstrom-Projekte hat.
Neu im Gebäudeenergiegesetz (GEG), das am 01. November 2020 in Kraft tritt, ist die Bedeutung des Stroms aus erneu­er­ba­ren Energien. Damit sind ins­be­son­de­re der Photovoltaikanlagen gemeint. Unser ers­ter Text über die neue Rolle der PV im GEG klang sehr opti­mis­tisch, fast eupho­risch. Denn künf­tig bekom­men Photovoltaikanlagen eine grö­ße­re Bedeutung beim Neubau von Gebäuden. Doch wie hoch ist der Einfluss der Photovoltaik wirk­lich? Welche Leistung ist bei gro­ßen Gebäuden gefor­dert und wie viel Einsparung ermög­licht der Einsatz von PV-Anlagen? Diesen Fragen gehen wir in dem fol­gen­den Text nach und beant­wor­ten sie anhand eines prak­ti­schen Beispiels.
Solarblume
Die Möglichkeiten der Stromerzeugung mit Solarenergie wer­den immer viel­fäl­ti­ger. Das geht inzwi­schen deut­lich über die bekann­ten Aufdachanlagen und Solarparks hin­aus. Durch tech­ni­sche Innovationen und damit ein­her­ge­hen­de Reduzierung der Kosten sind völ­lig neue Einsatzvarianten und Geschäftsmodelle mit Photovoltaik mög­lich. Mit die­sem Beitrag wol­len wir zei­gen wel­che inno­va­ti­ven Themen der Photovoltaik-Branche in 2020 Trend lie­gen.
zahlreiche PV-Module auf einem Dach
Photovoltaik ist eine Schlüsseltechnologie, um die zukünf­ti­ge Versorgung mit umwelt­freund­li­chem Strom zu sichern. Besonders in den Kommunen und Städten gibt es ein gro­ßes Potenzial. Hier lebt nicht nur der Großteil der Bevölkerung — auch der Strombedarf und ‑ver­brauch ist hier am höchs­ten. Zeitgleich befin­den sich in den Kommunen und Städten zahl­rei­che leere Dachflächen, wel­che man ein­fach in Solarkraftwerke umwan­deln kann. Wir zei­gen die Stärken und Potenziale der Photovoltaik auf. Im ers­ten Teil geht es um die Bedeutung der PV im Energiesystem.
Wir schau­ten uns zunächst amü­siert aber zugleich erstaunt an, als ein Kollege frag­te: „Was ist Photovoltaik für euch – Gebäudetechnik oder Gestaltungselement?“ Coronagerecht saßen wir in einem Biergarten mit aus­rei­chend Abstand bei­sam­men und lie­ßen die Diskussionen eines ereig­nis­rei­chen Tages nach­schwin­gen. Die Preissitzung eines Architekturwettbewerbes lag hin­ter uns. Den gan­zen Tag hatte es einen mit­un­ter grenz­wer­tig inten­si­ven argu­men­ta­ti­ven Schlagabtausch gege­ben, über gestal­te­ri­sche Einschätzungen, Empfindungen und Architekturverständnis. Wie immer lief das Ganze aus­ge­spro­chen dis­tin­gu­iert ab. Niemals würde in solch heh­ren Runden jemand laut wer­den. Aber die Argumente zur Qualität der Entwürfe, Funktionalität, Wirtschaftlichkeit und natür­lich zu den Klimaschutzaspekten waren bis­wei­len wie mit dem spit­zen Florett ser­viert wor­den.
Das Klima schüt­zen und die Umwelt für spä­te­re Generationen erhal­ten — am Besten funk­tio­niert das, wenn wir eine nach­hal­ti­ge Lebensweise in alle Bereiche des Lebens inte­grie­ren. Das gilt für die Arbeit und den Verkehr genau­so, wie für das pri­va­te Wohnen. Wir geben sie­ben Tipps, die dabei hel­fen, das eige­ne Zuhause nach­hal­ti­ger zu gestal­ten.
Über viele Jahre hin­weg haben Bürgerenergiegenossenschaften die Energiewende in den Kommunen vor­an­ge­bracht. Sie haben zahl­rei­che Projekte finan­ziert und einen wich­ti­gen Beitrag für den Klimaschutz vor Ort geleis­tet. Ihre Projekte sor­gen für eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung. Doch es wird zuneh­mend schwie­ri­ger für Bürgerenergiegenossenschaften neue Projekte umzu­set­zen. Eine Möglichkeit, um neue Projekte zu star­ten, sind Kooperationen gemein­sam mit diver­sen Partnern, wie Kommunen oder spe­zia­li­sier­te Unternehmen. Dazu gehö­ren auch Mieterstrom-Projekte, bei denen ein Dienstleister den Betrieb der Anlagen mit erneu­er­ba­ren Energien über­nimmt. Mehr zum Thema Bürgerenergiegenossenschaften, Kooperationen und Mieterstrom in die­sem Text.